Internettipp: Virtuelles Museum der Toten Orte
Die Bauwerke, die das «Virtuelle Museum der Toten Orte» präsentiert, wurden in den letzten 250 Jahren errichtet. Darunter sind etwa Bunker, Brücken, staatliche Verwaltungsgebäude aber auch legendäre Lost Places wie das bulgarische Busludscha-Monument.
Laut dem Webauftritt, hinter dem die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin steht, geht es um «moderne Ruinen», geprägt von der Industrialisierung, von zwei Weltkriegen, vom Kalten Krieg, vom demographischen Wandel oder von ökologischen Katastrophen.
Aktuell sind 298 Objekte auf einem Atlas verortet: Ein Klick auf das jeweilige «Exponat» liefert weitere Informationen. Ziel des Projekts: eine globale Kollektion anbieten. Aktuell findet sich das Gros der Bauten in Deutschland, das soll sich im Lauf der Zeit ändern. (mai)
Das Museum besuchen auf https://vimudeap.info/de/info/
Quelle: Denny Müller, Unsplash
Heilstätte Grabowsee, Malzer Weg, Oranienburg, Deutschland