07:06 VERSCHIEDENES

Bilderstrecke: Im Himmel über den Wüsten

Teaserbild-Quelle: Nasa

Auf Satellitenaufnahmen erscheint die Wüste als Farbenspiel, je nach Region und Klima zeigt sie sich in Orange, Rostrot, Koralle und in allen Schattierungen von Beige bis Braun.

Manche Dünen sind selbst aus dem Orbit deutlich erkennbar, vor allem jene der Namibwüste. Daneben sind rätselhafte geologische Formen zu sehen, wie das Auge der Sahara. Aber auch die Menschen hinterlassen ihre Spuren im oft so  heissen wie harschen Klima, an türkis leuchtenden  Oasen oder mit  Linien in Form von Strassen und oder Städten. 

Nachfolgende Bilderstrecke lädt zum Flug über Wüsten von Afrika über Amerika bis Asien. (mai)

Tassili-N'Ajjer-Nationalpark

Quelle: Nasa

Über Sanddünen im Tassili-N'Ajjer-Nationalpark in Algerien haben sich Wolken gebildet. Der Park ist nach der gleichnamigen Gebirgskette im Südosten der Sahara benannt.

Dünen in der Namib-Wüste

Quelle: Nasa

Dünen der Nambiwüste: Das regelmässige Linienmuster der Dünen, die selbst aus dem Orbit gut sichtbar sind, wird vom Tsondab-Tal unterbrochen. Für die Ostwinde, die sich im Winter bemerkbar machen, wirkt das Tal wie ein Trichter. Sie sorgen dafür, dass die Dünen im Bild alle nach unten zeigen. (Aufnahme vom 7. August 2017.)

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Quelle: Nasa

Die beinahe kreisförmigen Massive des Aïr-Gebirges in der Sahara respektive in Niger, einer Bergkette im Westen der Ténéré-Wüste. Im Schatten der Berge kann der Wind bis zu 400 Meter hohe Dünen auftürmen. (Aufnahme vom 4. März 2020)

Grosse Sandwüste in Australien

Quelle: Nasa

Ein Auschnitt der Grossen Sandwüste im Westen von Australien: Neben dem Lake Hazlett und dem Lake Willis in liegen hier zahllose temporäre Salzseen. Werden die Seebetten überschwemmt und verdunstet das Wasser, bleiben Salzmineralablagerungen in Form von hellen Schichten zurück, die auch noch aus dem Orbit zu erkennen sind. Was wie rötlich-braun-grüne Farbkleckse aussieht, sind Dünen, die etwa 1,5 bis 3 Meter höher als die Salzkrusten liegen. (Aufnahme vom 31. Oktober 2017.)

Jubbah in der Nefud-Wüste

Quelle: Nasa

Die Stadt Jubbah in der Nefud Wüste. Die Nefud-Wüste liegt im Norden der arabischen Halbinsel in Saudi-Arabien. (Aufnahme vom 26. November 2020.)

Auge der Sahara

Quelle: Nasa

Das Auge der Sahara - auch Guelb er Richat genannt - ist eine kraterähnliche Struktur in Mauretanien, im Westen der Sahara. Lange Zeit ging man davon aus, dass das Gebilde bei einem Meteoriteneinschlag enstanden ist. Gemäss neueren Studien könnte es auch durch die Erosion eines Antiklinorium respektive einer Domstruktur entstanden sein. (Aufnahme vom 25. Oktober 2019.)

Chihuahua-Wüste in Mexiko

Quelle: Nasa

Die Chihuahua-Wüste im mexikanischen Bundesstaat Coahuila. Sie erstreckt sich allerdings bis in die USA oder vielmehr nach Arizona, von New Mexico und Texas. (Aufnahme vom 15. Januar 2021)

Karakum-Wueste

Quelle: Nasa

Die Stadt Mary in der Karakum-Wüste in Turkmenistan, in die Oase der Stadt mündet der Fluss Murgha. Links im Bild befindet sich der Hanhowuz-Stausee. Für die Landwirtschaft im Südosten von Turkmenistan spielt er eine wichtige Rolle. (Aufnahme vom Juni 2019)

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© James Sullivan, unsplash

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