10:10 BAUPROJEKTE

Bürogebäude der Seepolizei in Kreuzlingen wird erweitert

Teaserbild-Quelle: PD

Kommenden Montag starten die Bauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung des Bürogebäudes der Seepolizei und Schifffahrtskontrolle in Kreuzlingen. Das bestehende Gebäude wird für rund 4,26 Millionen Franken verlängert. 

Visualisierung Seepolizei und Schifffahrtskontrolle Kreuzlingen

Quelle: PD

Visualisierung: So soll das Gebäude der Seepolizei und Schiffahrtskontrolle in Kreuzlingen dereinst aussehen.

Bei der Seepolizei und der Schifffahrtskontrolle handelt es sich um zwei Dienste der Kantonspolizei Thurgau. Diese führen den kantonalen Ölwehrstützpunkt und unterhalten die Schifffahrtssignalisation. Beide Behörden arbeiten am selben Standort in Kreuzlingen und nutzen mehrheitlich dieselbe Infrastruktur. 

Bürogebäude wird erweitert 

Wie das kantonale Hochbauamt am Dienstag mitteilte, entsprechen die Raumverhältnisse im heutigen Bürogebäude am Hauptstützpunkt nicht mehr den betrieblichen Anforderungen der Seepolizei und Schifffahrtskontrolle. Vor diesem Hintergrund wurde 2020 eine Variantenstudie durchgeführt, die das Büro Aschwanden Schürer Architekten AG für sich entscheiden konnte. 

Das Büro schlug eine Erweiterung in Form einer Verlängerung des Gebäudes in südliche Richtung vor. Auf diese Weise können die Flächendefizite effizient behoben und der Betrieb optimal organisiert werden, hält das Hochbauamt fest. Ausserdem werde der Baukörper durch die Verlängerung in der ortsbaulichen Situation gestärkt. 

Inbetriebnahme Anfang 2024 

In der Erweiterung werden dereinst neben den Garderoben zusätzliche Büros, Sanitärräume, ein separater Mitarbeitereingang und ein Aufenthaltsraum mit abgetrennter Küche Platz finden. Zudem werden Flächen für neue haustechnische Anlagen und einen Lift geschaffen.

Im März erteilte die Baukommission Kreuzlingen die Baubewilligung für das Vorhaben. Laut Hochbauamt steht für das Projekt ein Objektkredit von 4,26 Millionen Franken zur Verfügung. Die Bauarbeiten sollen kommenden Montag starten. Die Inbetriebnahme ist auf Anfang 2024 vorgesehen. (mgt/pb)


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