14:02 BAUBRANCHE

Quartalsbericht 4/2019: Schlussquartal verminderte Jahresergebnis

Teaserbild-Quelle: Gabriel Diezi

Die Summe geplanter Bauprojekte des Schlussquartals deutet auf eine Verlangsamung der Hochbautätigkeit hin bei verhaltenen Prognosen für die Schweizer Wirtschaft für dieses Jahr. Dabei sind die Auswirkungen des Coronavirus für die globale Konjunktur noch nicht absehbar.

Beim Schweizer Hochbaugewerbe hat sich im Schlussquartal der Rückgang beschleunigt. Die Summe geplanter Hochbauprojekte ist im 4.Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 % zurückgegangen, während sich gleichzeitig die Zahl der Objekte aber auf Vorjahresniveau halten konnte (-0,2 %). Noch deutlicher ist die Abschwächung im Vergleich zum 3.Quartal.

Die Summe geplanter Hochbauinvestitionen sackte um 11,0 %, die Zahl der Objekte sogar um 14,6 % ab. Weil die Bausumme im 1. Quartal einen hohen Wert erreichte, hielt sich das Minus übers Gesamtjahr gesehen in Grenzen. Die 2019 geplanten Hochbauinvestitionen verminderten sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 %, auf Basis des iebenjahresdurchschnitts sind es gesamthaft 3,1 %.

Baupreise stabil geblieben

Die Abschwächung manifestiert sich auch bei den Zementlieferungen. Im 4. Quartal 2019 gingen diese laut dem Verband der Schweizerischen Zementindustrie (Cemsuisse) gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal unter Einbezug des Basiseffekts um 4,9 % zurück. Der Trend einer Abschwächung kündigte sich bereits früher an. Nach dem wachstumsstarken ersten Quartal (+4,8 %), drehte der Index im zweiten Quartal ins Minus (-0,2 %) und verlor auch im dritten Quartal zusätzlich an Boden (-1,5 %).

Aufs Gesamtjahr bezogen resultierte beim Zementverbrauch im Vergleich zu 2018 ein Minus von 1,7 %. Die Baupreise sind in der Schweiz in den sechs Monaten bis Oktober stabil geblieben. Der Baupreisindex des Bundesamtes für Statistik (BFS) verharrte gegenüber der Aprilerhebung bei 99,7 Punkten, verzeichnete aber innert Jahresfrist einen Anstieg von 0,4 %.

Der Rückgang bei den Hochbaukomponenten ist auf tiefere Preise für Sanitär- und Aufzüge zurückzuführen, die allerdings von höheren Preisen für Maurer- und Fassadenarbeiten ausgeglichen wurden. Höhere Preise angefallen sind ebenfalls beim Tiefbau, insbesondere beim Erd- und Unterbau sowie beim Oberbau. Einen rückläufigen Trend zeichnet grundsätzlich auch die Bausumme des Segments Wohnrenditeliegenschaften nach, geprägt von statistischen Ausreissern in beide Richtungen.

Weniger Renditeliegenschaften

Im letzten Quartal reduzierte sich die auf Basis von Baueingaben aggregierte Gesamtsumme gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert um 13,5 % (3. Quartal: +17,4 %). Im MFH-Segment ist der Rückgang vor allem auf das Neubaugeschäft zurückzuführen, dessen Bausumme sich um 12,2 % abschwächte (3. Quartal: +14,3 %).

Dies zeigen Auswertungen von Zahlen er Docu Media Schweiz GmbH. Neubauten machen den überwiegenden Teil der Hochbauinvestitionen aus, im Schlussquartal waren das gut 85,5 %. Die projektierte Bausumme ins Minus drückten aber ebenfalls die rückläufigen Ausgaben für An- und Umbauten (-20,5 %). In der Langzeitbetrachtung sieht es etwas weniger dramatisch aus, denn im 4. Quartal befand sich die gesamte projektierte Bausumme noch 3,6 % unter dem Zehnjahresdurchschnitt.

Die Gesamtsumme des MFH-Segments lag übers letzte Jahr gesehen 0,4 % im Plus, mit einer ebenfalls rückläufigen Neubautätigkeit allerdings (-0,5 %). Wachstumsimpulse dürften von Umbauten ausgehen, für welche sich die 2019 geplanten Investitionen um 4,8 % erhöhten.

Trotz der verlangsamten Neubautätigkeit dürfte der Druck auf die Mieten anhalten. Bei den ausgeschriebenen Wohnungen gingen laut Analysen des Beratungsunternehmens Wüest Partner die Mietpreise 2019 schweizweit um durchschnittlich 0,9 % zurück. In der Mittelfristbetrachtung zeigen die Zahlen dagegen eine Zunahme. Tatsächlich befand sich der von Homegate und der Zürcher Kantonalbank erhobene Mietpreisindex Ende 2019 im landesweiten Durchschnitt sogar leicht über dem Stand von Anfang 2016, nachdem er zwischenzeitlich abgesunken war.

Vor allem in den Städten sind die Mieten in dieser Zeit teils stark gestiegen, in der Stadt Zürich in den letzten vier Jahren etwa um 6,6 %, in Basel um 2,6 % und in Bern um 1,6 %. In Genf blieben die Mietpreise stabil, während es Lausanne im Durchschnitt eine Senkung um 1,5 % gab. Wüest Partner geht davon aus, dass der Referenzzinssatz voraussichtlich in den nächsten Monaten reduziert wird und damit für Mieter ein entsprechender Senkungsanspruch besteht, was den Anstieg vor allem in Städten dämpfen könnte. Für zusätzliche Nachfrage sorge der Umstand, dass vermehrt Singles Haushalte bilden.

Einfamilienhaus umbauen im Trend

Zwar sind die Preise für Wohneigentum und Einfamilienhäuser (EFH) im der zweiten Hälfte 2019 weniger stark gestiegen als im ersten Halbjahr, doch bleibt Wohneigentum aufgrund der tiefen Hypothekarzinsen gefragt. Ein starker Preisanstieg wie in den Jahren 2017 und 2018 ist laut Wüest Partner nicht zu erwarten, da Wohneigentum aufgrund der strengeren Tragbarkeitsregeln für weniger Nachfrager finanzierbar ist. Immobilienkäufer müssen sich demnach ihre Hypothek nicht nur zu den aktuell tiefen Zinsen noch leisten können, sondern auch bei einem Hypothekarsatz von 4 bis 5 Prozent.

Die geplante Bausumme des EFH-Segments legte im 4. Quartal gegenüber dem Vorjahr ein stattliches Plus von 7,6 % hin. Das Neubaugeschäft erhöhte sich mit 8,6 % sogar noch stärker als der Bereich Bauen im Bestand (+6,3 %). Zwar konnte das Segment im 4. Quartal den jahrelangen Abwärtstrend brechen, doch lag die Summe im Schlussquartal immer noch 20,0 % unter dem Zehnjahresdurchschnitt.

Neubau- und Umbautätigkeit summierten sich 2019 gesamthaft auf einen Wert, der in etwa jenem des Vorjahres entspricht. Auch bei den Einfamilienhäusern bildete sich die geplante Summe für Neubauten zurück (-2,8 %). Voraussichtlich werden in diesem Segment mehr Mittel in den Umbaubereich fliessen als im Vorjahr. 2019 stieg die dafür vorgesehene Summe um 3,7 %, wobei Umbauten beim EFH-Segment im Gesamtjahr 2019 mit einem Anteil von 46,0 % bedeutender sind als bei den Mehrfamilienhäusern.

Überbauung in Oerlikon

Quelle: Gabriel Diezi

Der Wohnbau hat sich im 4.Quartal zwar abgeschwächt, doch übers Gesamtjahr gesehen konnte er nochmals leicht zulegen (Bild: Überbauung in Oerlikon)

Bau von Büroflächen schrumpft

Der Bürobau hat dagegen ein schwaches Jahr hinter sich. Die Hochbautätigkeit nahm in diesem Segment im letzten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 16,4 % ab. Mit einer Ausnahme blieben die geplanten Investitionen in Bürogebäude in den vier Quartalen weit unterhalb des Zehnjahresdurchschnitts.

Im 4. Quartal erreichte die geplante Bausumme nur knapp die Hälfte des Zehnjahresdurchschnitts (48,7 %). Übers Gesamtjahr gesehen lag die projektierte Bausumme noch 1,1 % unter dem Wert von 2018. Zugleich war es das zweitschlechteste Ergebnis der letzten zehn Jahre. Entsprechend bewegte sich die addierte Gesamtsumme des Bürosegments für 2019 gesamthaft 21,5 % unter dem Zehnjahresdurchschnitt.

Aufgrund der rückläufigen Produktion in den letzten Jahren sind Büroflächen vor allem in den Städten knapp geworden. In der Stadt Zürich hat sich das Flächenangebot an guten Lagen seit 2017 halbiert, wie eine Studie der Credit Suisse feststellte. Bei den Leerstände sei ein Niveau erreicht, das letztmals vor 17 Jahren zu beobachten gewesen sei. Im Wettbewerb um Fachkräfte mieten Unternehmen vermehrt Büroflächen in Innenstädten, um Mitarbeitern attraktive Arbeitsstandorte zu offerieren.

Entsprechend sind die Mietpreise für Büroflächen an Zentrumslagen gestiegen, so die Grossbank. Dank der Konjunkturentwicklung waren Büros in den letzten Jahren gefragt. Doch die Entwicklung betreffe die Städte und weniger die Peripherie, wo das Überangebot die Eigentümer nach wie vor zu Preissenkungen zwinge. Aufgrund der schwachen Flächenproduktion geht die Bank mittelfristig von einer Erholung des Büromarkts aus.

Schulen und Spitäler rückläufig

Richtungslos gab sich das Segment Schulen. 13,5 % lag die Bausumme im 4. Quartal unter jener der Vorjahresperiode, noch im 3. Quartal waren es im Vergleich zum Vorjahr +21,3 %. Die auf Basis von Baugesuchen ermittelte Summe, die von Oktober bis Dezember eingereicht wurden, blieb auch deutlich unter dem Durchschnitt der Schlussquartale der letzten zehn Jahre (-8,6 %). Die Gesamtjahressumme des Segments verminderte sich 2019 um 7,2 %, wobei die Summe 6,8 % über dem Zehnjahresdurchschnitt befand.

Im vierten Quartal erhöhte sich die geplante Bausumme für Spitäler gegenüber dem Vorjahr um 0,9 %. Auch über das gesamte Jahr 2019 betrachtet zeichnete sich bei der Bautätigkeit im Gesundheitsbereich keine Besserung ab. Die im Jahr aufgelaufene Summe fiel zum Vorjahr um 32,3 %, auch lag der Gesamtjahreswert 29,2 % unter dem Zehnjahresdurchschnitt. Nach wie vor auf dem Wachstumspfad bewegt sich der Industriebau, auch wenn sich zwischenzeitlich die Aussichten für dieses Jahr verdüsterten.

Moxy-Hotel im Berner Wankdorf-Quartier

Quelle: zvg

Im Tourismussegment sind viele Projekte in der Pipeline (Bild: Das neue Moxy-Hotel im Berner Wankdorf-Quartier wird im Frühjahr eröffnet).

Industriebau noch robust

Ende Jahr verlangsamte sich das Wachstumstempo im Vergleich zu den Vorjahresquartalen (Q3: +14,1 %), doch wuchs die projektierte Summe für Industrie- und Gewerbebauten robust um 5,1 %. Die gute Stimmung im Schlussquartal schlug sich auch bei den Zahlen für das Gesamtjahr nieder. Die im letzten Jahr projektierte Segmentsumme lag 16,5 % über dem Vorjahreswert und immerhin noch 0,8 % über dem Zehnjahresdurchschnitt.

Zwar sind Betriebskredite für Gewerbebetriebe dank tiefer Zinsen günstig und Anleihen von Unternehmen mit guter Bonität bei Investoren als Anlagealternative zu Aktien beliebt, doch aufgrund der Unsicherheiten könnten Unternehmen vermehrt Investitionsvorhaben zurückstellen.

Das Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) für das 2019 ist geringer ausgefallen als erwartet, weshalb die meisten Prognoseinstitute ihre Einschätzungen gesenkt haben.Die Prognosen liegen aktuell zwischen 0,7 und 1,1 %. Dennoch erzielte die Schweiz 2019 einen hohen Exportüberschuss, vor allem dank Ausfuhren von Pharma- und Chemieprodukten. Dagegen hat sich die Situation bei der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie verschlechtert.

Das fünfte Quartal in Folge ist laut der Branchenorganisation Swissmem die MEM-Industrie mit schrumpfenden Bestellungseingängen konfrontiert. Im dritten Quartal sanken die Auftragseingänge zum Vorjahr um 15,0 %, die Umsätze um 7,4 %. Nach dem Teilabkommen zwischen den USA und China und der Bexit-Agonie hatte sich die Lage für die Weltkonjunktur etwas beruhigt, doch dürften die globalen handelspolitischen Unsicherheiten die Schweizer Wirtschaft auch 2020 hemmen, wie die UBS-Ökonomen im Outlook Schweiz schreiben.

Die Prognosen für die hiesige Wirtschaft seien allerdings mit Risiken behaftet. Das betreffe auch das Coronavirus, dessen wirtschaftliche Folgen entsprechend der Ausbreitung immer weitreichender werden, aber noch nicht in die Prognose eingeflossen seien. «Es ist noch zu früh für eine Aussage darüber, wie das Virus das Wachstum beeinflusst, insbesondere in der Schweiz», sagte UBS-Ökonom Alessandro Bee Ende Januar gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

China will wieder produzieren

Die Folgen des neuen Coronavirus dürften die chinesische Wirtschaft zusätzlich bremsen. Inzwischen meldete zu Beginn des Monats ein chinesisches Forschungs-team, dass bei der Bekämpfung des nCorV anscheinend ein Durchbruch gelungen ist, wobei der Fortschritt noch nicht offiziell bestätigt wurde. Mitte des Monats hat die chinesische Regierung bekanntgegeben, dass die Industrieproduktion wieder hochgefahren werden soll. Doch dafür dürfte es noch zu früh sein. Denn es ist unklar, ob sich das Virus über die Luft übertragen kann und wie lange es auf kontaminierten Oberflächen ansteckend bleibt. Auch hatte sich letzte Woche die Zahl der Toten innerhalb eines Tages verdoppelt, die Zahl der neu nachgewiesenen Infektionen verzehnfachte sich.

Viele chinesische Fabriken stehen schon seit geraumer Zeit still. Die Regierung reagierte bereits vorher auf das vergleichsweise geringe Wachstum mit Investitionen in Infrastrukturprojekte, die Zentralbank soll ihrerseits die Kreditvergabe ankurbeln. Die Ökonomen von Sony Financial Holdings rechnen ohnehin damit, dass Chinas Wachstumsrate im laufenden Jahr unter die Marke von sechs Prozent fallen wird. 2019 konnte das Land die Wirtschaftsleistung lediglich um 6,1% steigern. Sollte die Wachstumsrate der chinesischen Wirtschaft weiter einbrechen, wären die Folgen für die globale Konjunktur unabsehbar, zumal sich auch die europäische Wirtschaft nicht in bester Verfassung ist.

Zinssenkungen möglich

Die Wirtschaft im Währungsraum war im Schlussquartal 2019 vor allem wegen einer schwachen Konjunktur in Frankreich und Italien nur leicht um 0,1 % gewachsen (3. Quartal: +0,2 %). Um der schwächelnden Wirtschaft im Euroraum wieder etwas mehr Schwung zu verleihen, dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) im laufenden Jahr voraussichtlich eine Zinssenkung vornehmen. Dazu rät der EZB auch der US-Ökonom Kenneth Rogoff.

Er hält Zinssenkungen für die einzige zukunftsträchtige Methode, um in turbulenten Zeiten die Geldpolitik wirksam zu halten, wie er am Rande des World Economic Forum in einem Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» erklärte. Die geldpolitischen Effekte, die mit dem Kauf von Anleihen der Mitgliedsländer anvisiert werden, hält Rogoff dagegen für begrenzt. Den Euro beurteilt Rogoff nach wie vor als fragil. Und er befürchtet, dass ein Konjunktureinbruch in China vor allem Europa treffen könnte.

Deutschland schaffte Stellen

In Deutschland verlor der Export gegen Jahresende an Tempo. Der Handelskonflikt bescherte dem Chemiesektor sowie dem Maschinenbau und der Autoindustrie eine rückläufige Produktion. Im vierten Quartal ging die Produktion der gesamten Industrie im Vergleich zum Vorquartal um 1,9% zurück. Laut Umfragen unter 13 Banken dürfte das Wachstum der deutschen Wirtschaft 2019 noch 0,6% betragen (2018: +1,5 %).

Trotzdem konnten in Deutschland viele neue Stellen geschaffen werden, die Arbeitslosenrate erreichte im September den tiefsten Wert seit der Wiedervereinigung (3,1 %). Gut läuft es auch den Bauunternehmen dank grosser Nachfrage nach Immobilien und Investitionen in öffentliche Infrastrukturvorhaben. Im Oktober lagen die Umsätze im Bauhauptgewerbe 1,3 % höher als im Vorjahr. In den ersten zehn Monaten betrug das Plus 5,9 %.

Rheinhafen in Basel

Quelle: zvg

Das Coronavirus könnte den internationalen Handel beeinträchtigen und in der Schweiz die Konjunktur bremsen (Bild: Rheinhafen in Basel).

USA verfehlten Wachstumsziel

Zwar verzeichnete die US-Industrieproduktion in den Monaten des Schlussquartals überraschend einen Anstieg, doch fiel der Einkaufsmanager-Index des verarbeitenden Sektors auf 47,2 Punkte von 48,1 Zählern im Vormonat. Das ist der tiefste Wert seit Juni 2009, als sich die USA in einer Rezessionsphase befanden. Damit bekommen auch die USA den Handelskonflikt mit China zu spüren.

Dennoch konnte die Arbeitslosenquote auf 3,5 % gedrückt werden, den tiefsten Stand seit 50 Jahren. Als Stütze der US-Wirtschaft erwies sich auch der Konsum, sodass 2019 ein Wachstum von 2,3 % resultierte, was allerdings deutlich unter den von der Regierung angestrebten 3,0 % liegt. Weil sich die Inflation nach wie vor unter den Zielwert von 2,0 % befindet, beliess die amerikanische Notenbank den Leitzins im Korridor von 1,5 bis 1,75 Prozent. Experten rechnen in diesem Jahr mit drei Zinsrunden, gleich viele wie im Vorjahr.

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Seine Spezialgebiete sind wirtschaftliche Zusammenhänge, die Digitalisierung von Bauverfahren sowie Produkte und Dienstleistungen von Startup-Unternehmen.

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