IWB gestaltet die vernetzte Energiezukunft
Die Energieversorgung wandelt sich grundlegend. Solarstrom, Quartierlösungen, Elektromobilität und digitale Steuerung prägen das System immer stärker. Damit das neue Zusammenspiel zuverlässig funktioniert, braucht es leistungsfähige Netze, integrierte Lösungen und Partner wie IWB, die Infrastruktur und Innovation clever verbinden.
Quelle: IWB
Die Energiezukunft wird dezentraler, vernetzter und dynamischer. Immer mehr Gebäude produzieren eigenen Solarstrom, speichern Energie und schliessen sich zu ZEV oder lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) zusammen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Ladeinfrastruktur und klimafreundlichen Wärmelösungen.
Infrastruktur als Basis
Damit Erzeugung, Verbrauch und Speicherung optimal koordiniert werden können, braucht es leistungsfähige Netze und eine intelligente Steuerung. Strom fliesst heute in beide Richtungen: von den Kraftwerken zu den Haushalten und von vielen kleinen Produktionsanlagen zurück ins Netz. Diese neue Realität stellt höhere Anforderungen an Planung, Betrieb und Digitalisierung. IWB investiert deshalb gezielt in den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur und stellt so die Versorgungssicherheit auch unter veränderten Rahmenbedingungen sicher.
Klare Strategie für die dezentrale Energiewelt
Mit der Strategie 2026+ hat IWB auf dem Weg in die klimafreundliche Energiezukunft drei Schwerpunkte definiert: Versorgungssicherheit in einer dezentralen und dekarbonisierten Welt, Wachstum mit attraktiven Angeboten im liberalisierten Marktumfeld sowie die konsequente Weiterentwicklung von Digitalisierung und Unternehmenskultur.
Im Zentrum stehen konkrete Anwendungen. IWB plant und realisiert Photovoltaikanlagen für Private und Unternehmen, bindet Batteriespeicher ein und ermöglicht Quartierlösungen. Der Ausbau von Fernwärme und erneuerbaren Systemen ersetzt fossile Heizungen und im Bereich Elektromobilität bietet IWB massgeschneiderte Ladelösungen.
Quelle: IWB
Angebote aus einer Hand
Neben der klassischen Versorgung bündelt IWB ihre Kompetenzen zu integrierten Energielösungen. Für Private stehen Angebote in den Bereichen Solar, Wärme, Strom, Wasser, Telekom und Mobilität bereit. Unternehmen erhalten Unterstützung bei der Eigenstromproduktion, beim Aufbau von Ladeinfrastruktur oder bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs. Die regionale Verankerung, technische Kompetenz und digitale Vernetzung ermöglichen es, Projekte aus einer Hand zu realisieren – von der Planung bis zum Betrieb. So entstehen wirtschaftlich tragfähige Lösungen im Einklang mit den Klimazielen.
IWB als verlässliche Partnerin
Die Transformation des Energiesystems ist komplex und
langfristig angelegt. Als selbständiges Unternehmen im Besitz des Kantons
Basel-Stadt erfüllt IWB einen öffentlichen Auftrag und handelt gleichzeitig
unternehmerisch. Mit einer modernen Infrastruktur, praxisnahen Angeboten und
einer klaren strategischen Ausrichtung ist IWB gut aufgestellt, um die
Energiezukunft in Basel und darüber hinaus verlässlich mitzugestalten.
Weitere Informationen unter: iwb.ch/machen
Hortus als Musterbeispiel
Der Bürokomplex Hortus in Allschwil gilt als das nachhaltigste
Gebäude der Schweiz und zeigt, wie IWB ihre Strategie mit starken Partnern
umsetzt. Zur innovativen Holz-Lehm-Konstruktion des Architekturbüros Herzog
& De Meuron plante und realisierte die IWB-Tochter Planeco eine
Photovoltaik-Anlage mit 3’600 Spezialmodulen des Schweizer Herstellers Megasol.
Die Anlage liefert jährlich rund 800 000 kWh Strom für Mieter, ZEV und das lokale
Netz. In 31 Jahren wird so die gesamte graue Erstellungsenergie des Gebäudes
kompensiert.
Quelle: IWB