09:11 BAUBRANCHE

Hutter-Hausmesse: Neue Modelle von Kubota, Huki und Bergmann

Teaserbild-Quelle: Claudia Bertoldi

Die Maschinen der Marken Kubota und Huki sind ob ihrer Qualität und Zuverlässigkeit geschätzt. Sie eignen sich bevorzugt für den Einsatz auf kleineren Baustellen, in Werkhöfen sowie in Gärtnereibetrieben und in der Land- und Forstwirtschaft. Der Schweizer Generalvertreter Hutter Baumaschinen zeigte an seiner Hausmesse in Wangen an der Aare die neuesten Modelle und präsentierte zugleich die ersten zwei Raddumper seines neuen exklusiven Bergmann Angebots.

Kubota-Teleskoplader KTH4815

Quelle: Claudia Bertoldi

Der kompakte Kubota-Teleskoplader KTH4815 ist eine vielseitige Maschine, die speziell für Arbeiten in engen Bereichen konzipiert ist. Er kann eine Last von 1,4 Tonnen bis 4,8 Meter hoch heben.

Hochbetrieb herrscht in der Hutter-Niederlassung Wangen an der Aare. Dicht aufgereiht stehen die Bagger und Teleskoplader von Kubota, Huki-Kipper und –Raddumper sowie Stampfer und Vibroplatten von Mikasa rund um die Werkshalle verteilt. An der Hallenwand lagern in den grossen Regalen die passenden Anbaugeräte sowie weiteres Zubehör. Gleich daneben dreht auf einem abgesperrten Gelände der kleine kompakte und äusserst wendige Teleskopradlader Kubota KTH 4815 unaufhörlich seine Runden. Einmal stemmt er grosse Paletten fast fünf Meter in die Höhe. Nach einem schnellen Wechsel des Anbaugeräts geht es weiter zum Abtransport und der Verladung von Kies.

An drei Tagen hatten Kunden und Geschäftsfreunde in Wangen an der Aare die Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das aktuelle Angebot und die Neuigkeiten des Hutter-Sortiments zu informieren. Was eigentlich als grosses Fest anlässlich des 40. Firmenjubiläums geplant war, fiel angesichts der Corona-Sicherheitsvorschriften etwas bescheidener aus.

„Wie für jeden einzelnen und jedes Unternehmen war es auch ein spezielles Jahr für Hutter Baumaschinen. Trotz der verschärften Vorsichtsmassnahmen wollten wir nicht ausschliesslich virtuell mit unseren Kunden kommunizieren. Wir pflegen den  persönlichen Austausch mit den Kunden und vor Ort können sie sich mit unseren Spezialisten zur Seite den besten Überblick verschaffen“, betont Beat Eisenhut, der gemeinsam mit Daniel Steiger das Unternehmen leitet.

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