Axpo begibt Schuldscheindarlehen über 150 Millionen Euro
Der Stromkonzern Axpo hat sich abermals finanzielle Mittel besorgt: Wie schon vor vier Jahren wurde ein Schuldschein unterzeichnet, der neue Investitionen ermöglicht.
Quelle: Axpo
Staumauer Mauvoisin: Der Energiekonzern Axpo beschafft sich wie schon vor vier Jahren frisches Kapital.
Im Jahr 2022 hatte die Axpo bei Investoren einen Schuldschein aufgelegt und damit 600 Millionen Euro eingenommen. Geld, das gemäss dem Konzern für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet wird, zum Beispiel Investitionen in neue und bestehende Energieanlagen und -Einrichtungen. Die Axpo will mit dem Geld gemäss eigener Aussage «die Wachstumsinvestitionen effizient finanzieren und gleichzeitig eine robuste Kapitalstruktur aufrechterhalten».
Nun hat man sich abermals auf die Suche nach Kapital begeben: Der neuerliche Schuldschein war mit 100 Millionen Euro gestartet, war aber aufgrund der starken Nachfrage internationaler Banken deutlich überzeichnet. Am Ende wurden von mehr als 20 internationalen Investoren 150 Millionen an frischem Kapital eingesammelt. Der aktuelle Schuldschein besteht dabei aus zwei Tranchen mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren. (SDA/bk)