08:03 BAUBRANCHE

Elementierte Massivbauweise in Bestzeit

Teaserbild-Quelle: Xella Porenbeton Schweiz AG

Mit geschosshohen Ytong Systemwandelementen für tragende Wände und Ytong Trennwandelementen für nicht tragende Innenwände kann mehr Mauerwerk in der gleichen Zeit errichtet werden.

Verlegen von Ytong-Systemwandelementen

Quelle: Xella Porenbeton Schweiz AG

Durch den Einsatz von geschosshohen Ytong Systemwandelementen fällt der Gesamtzeitaufwand im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise deutlich geringer aus.

Ein System für die Anforderungen von heute. 

Unkompliziert, kostengünstig und zügig: Bei den derzeitigen Anforderungen für Bauprojekte bedarf es eines Systems, das schnell funktioniert und die Bauvorschriften erfüllt. Mit Grossformaten von Ytong kann man dieser Herausforderung optimal begegnen und dabei noch sparen. Eine gute Planung vorausgesetzt, lässt sich der Aufwand bei der Erstellung von Mauerwerk – bei konstant hoher Ausführungsqualität – stark reduzieren. Dies gilt für tragende und nichttragende Innenwände genauso wie für Aussenwände.

Weniger Personal. Weniger Material. Mehr Sicherheit.

Zum Setzen von grossformatigen tragenden Bauelementen werden nur drei Personen und ein Minikran benötigt. Ein grosser Vorteil liegt dabei in der Einfachheit der Handhabung: Auch Hilfskräfte können die Montage schnell erlernen, denn die Verlegung von Grossformaten ist weniger komplex. Durch die grössere Fläche der Elemente müssen im Vergleich zu herkömmlichen Mauerwerkssteinen weniger Schichten für eine übliche Geschosshöhe verlegt werden. Ein weiterer Vorteil: Die körperliche Belastung sinkt durch den Einsatz von Versetzhilfen. Die Montage erfolgt somit sicher und ergonomisch.

Das perfekte Zusammenspiel: Digitale Planung und grossformatiges Bausystem.

Wer optimal wirtschaften möchte, ist mit der Kombination aus digitaler Planung und einem grossformatigem Bausystem bestens bedient. Denn vor allem bei grossen Bauteilen ist die Lieferung zur passenden Zeit an die Baustelle wichtig, um eine lange Lagerung vor Ort zu vermeiden. Dabei hilft ein digitales 3D-Modell, Baustoffe passgenau herzustellen und just-in-time an die Baustelle zu transportieren. Somit können Gebäude in Rekordzeit entstehen.

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© James Sullivan, unsplash

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