13:50 VERSCHIEDENES

Keine Schmiererei? Street Art als Graffiti 2.0

Geschrieben von: Pascale Boschung (pb)
Teaserbild-Quelle: QuentinUK wikimedia CC BY-SA 3.0

Street Art lässt sich auf der ganzen Welt finden und wird mittlerweile gerne als Graffiti 2.0 bezeichnet. Denn die populäre Kunstform wird von der Allgemeinheit längst nicht mehr als Schmiererei abgetan. Ein Beispiel dafür ist der britische Künstler Banksy.

Eine Kreation von Banksy in London.

Quelle: QuentinUK wikimedia CC BY-SA 3.0

Eine Kreation von Banksy in London.

Im Gegensatz zu Graffiti kann Street Art lustig und unterhaltsam, aber auch kritisch und ironisch sein. Sie ist oft mehrdeutig und regt zum Nachdenken an. Und sie richtet sich an ein breitgefächertes Publikum, weil sie alle Schichten der Gesellschaft ansprechen soll. Dabei bleibt Street Art stets dynamisch und entwickelt sich laufend weiter.

Eine Legende unter den Street-Art-Künstlern ist Banksy, dessen Schablonengraffiti erstmals in Bristol und London entdeckt worden sind. Bei seinen Kreationen verwendet er meist bekannte Motive und Bilder und verändert diese so, dass eine alternative Sichtweise auf politische oder wirtschaftliche Themen entsteht. Mit seiner einmaligen «Handschrift» erlangte er schnell internationale Bekanntheit. Bislang tauchten seine Werke in Australien, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kuba, Mali, Mexiko, Österreich, Palästina, Spanien und in den USA auf. Wer Banksy allerdings genau ist, ist nach wie vor ein Geheimnis.

Einige seiner Kunstwerke sehen Sie in der unteren Bilderstrecke.

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Redaktorin Baublatt

Zeichnet, schreibt und kreiert gerne. Themenbereiche: Bauprojekte sowohl international als auch regional, News aus Wissenschaft, Forschung, Technik, Architektur und Design.

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