12:12 BAUBRANCHE

Wo Erdbeere und Gurke wohnen

Teaserbild-Quelle: zvg

Der Traum vom eigenen Garten braucht wenig Platz. Können Gemüse und Obst an den Wänden und duftende Kräuter auf dem Dach gedeihen, genügt ein kleines Haus dafür vollauf…

zvg

Quelle: zvg

Ein Haus ist auch ein Garten.

Ein essbares Haus braucht nicht aus Lebkuchen zu sein. Das sagten sich wahrscheinlich auch die holländischen Architekten Marijke Bruinsma, Marjan van Capelle and Arjen de Groot und entwarfen ein Gartenhaus im wörtlichen Sinne: An den Wänden können etwa Tomaten, Erdbeeren und Eichblattsalat wuchern, während auf dem Dach Basilikum und Lavendel gedeiht. „Ein Haus und ein Garten zum Essen, das man anfassen, riechen, schmecken, säen, wassern und ernten kann“, erklären die Schöpfer ihr Projekt. Das Gartenhaus ist allerdings genauso vergänglich wie ein Lebkuchenhaus, wenn gleich es nicht nur ein paar Tage oder Wochen sondern einen ganzen Sommer lang hält. Aus diesem Grund sollen alle verwendeten Materialien in der nächsten Gartensaison für ein neues „Esshaus“ wieder gebraucht werden können: die Metallröhren, die ihm seine Form geben, ebenso wie die erdgefüllten Pflanzenkisten. (mai)


Anzeige

Dossier

Spannendes aus Print und Online für Abonnenten
© James Sullivan, unsplash

Spannendes aus Print und Online für Abonnenten

Dieses Dossier enthält die Artikel aus den letzten Baublatt-Ausgaben sowie Geschichten, die exklusiv auf baublatt.ch erscheinen. Dabei geht es unter anderem um die Baukonjunktur, neue Bauverfahren, Erkenntnisse aus der Forschung, aktuelle Bauprojekte oder um besonders interessante Baustellen.

Bauaufträge

Alle Bauaufträge

Newsletter abonnieren

Mit dem Baublatt-Newsletter erhalten Sie regelmässig relevante, unabhängige News zu aktuellen Themen der Baubranche.