14:01 BAUBRANCHE

Das bietet die Applitech

Zum sechsten Mal versammelt die appli-tech in der Messe Luzern Kompetenzen der Ausbaubranche unter einem Dach. Wiederum ergänzt ein attraktives Rahmenprogramm mit Sonderschauen und Fachvorträgen den Informationsaustausch. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Kontaktpflege.

Für die Kreativen am Bau» lautet das Motto der appli-tech. Ein hellwaches Chamäleon kündigt als symbolkräftiges Maskottchen die Veranstaltung an. Deren bewährtes Messekonzept ist auch dieses Jahr darauf ausgelegt, denHerstellern, Lieferanten und Verbänden, aber auch den Handwerkern, Planern und Architekten vom 4. bis zum 6. Februar eine Plattform zubieten. An der appli-tech können sie sich mitden neusten Produkten und Trends der Branche auseinandersetzen, einen ungezwungenen Austausch pflegen und das Wissen auf den neusten Stand bringen.


130 Aussteller

Im Gebäudeausbau steckt ein grosses kreatives Potenzial. Die 130 Aussteller aus dem Maler- und Gipsergewerbe, dem Trockenbau und der Dämmung werden dem Publikum dieses Potenzial in seiner ganzen Breite und

Aktualität offenlegen. Sie präsentieren als eigentlichen Kern derappli-tech 2015 Innovationen, Produkte und Dienstleistungen an ihren Ständen, die sich auf über 15 000 Quadratmeter ausdehnen. Die Aussteller zeigen, dass der Gestaltungsvielfalt kaum Grenzen gesetzt sind und man bei der Umsetzung auf tatkräftige Fachspezialisten zählen kann.Ergänzt werden diese Präsentationen auch dieses Jahr von einem Rahmenprogramm. Es widmet sich dem Thema «Putz – Farbe – Dämmung». Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein ganzes Spektrum verschiedener Anlässe, darunter ein Innovationswettbewerb und ein Architektursymposium. Sie werden auf den folgenden Seiten dieses Messemagazins näher vorgestellt.


Vorträge, Sonderschauen

In der Südostecke im Kongresszentrum ist eine Saalzone eingerichtet, in der Fachleute ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Vorträgen weitergeben (siehe Seite 18). Aktuelles Wissen aus der Produkteentwicklung und «von der Front» findet hier den Weg zu den anderen Baubeteiligten und lässt sich auch diskutieren. Spannende Impulsreferate können zudem in der Halle 2 besucht werden. Täglich äussern sich auch hier Fachpersonen zu Themen wie Gebäudehüllen und Wohnraumklima und stellen neue Anwendungs- und Applikationstechniken ebenso wie innovative Produkte, Trends und Zukunftsthemen vor. Die Vorträge finden im Halbstundentakt statt unddauern 20 Minuten (siehe Seite 12).Die Galerie im Obergeschoss der Halle 3, wo sich auch das Restaurant befindet, wartet mit zwei Specials auf: «Kalk baut mit» heisst es am Stand D 338 des Expertenverbands Calcina. Die Sonderschau will das Bewusstsein fördern, dass der Branche mit Kalk ein Qualitätsbaustoff für spezielle Oberflächen zur Verfügung steht. Calcina legt die Themen «Löschen und Sumpfen», «Grundputz und Mörtel», «Deckputz und Sgrafitto» sowie «Farben und Pigmente» wörtlich auf den Tisch. Man wird hier neue Seiten des Kalkskennenlernen.Schräg gegenüber, am Stand D 330, geht es um «Raum für Farbe». Die Schweizerische Vereinigung für die Farbe, «pro/colore», sorgt dafür, dass es hier bunt zu und hergeht. Besucherinnen undBesucher dürfen ihre Experimentierfreude testen und erleben, wie sie auf gewisse Farben reagieren. Die Sonderschau erinnert damit daran, dass die Wahlfreiheit bei der Oberflächengestaltung unglaublich gross ist – und die appli-tec aufvielfältige Weise Orientierungshilfe bietet.

Manuel Pestalozzi

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Dieses Dossier enthält die Artikel aus den letzten Baublatt-Ausgaben sowie Geschichten, die exklusiv auf baublatt.ch erscheinen. Dabei geht es unter anderem um die Baukonjunktur, neue Bauverfahren, Erkenntnisse aus der Forschung, aktuelle Bauprojekte oder um besonders interessante Baustellen.

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