«Small Buildings of Kyoto»: Bescheidene Architektur

«Small Buildings of Kyoto»: Bescheidene Architektur

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Teaserbild-Quelle: Mariamichelle / pixabay
Bescheidene Architektur

Kyoto, einstige Hauptstadt Japans, ist längst für seine Kulturschätze bekannt: Altehrwürdige Tempel und elegante Kaiserpaläste locken zahlreiche Touristen an. Das Buch «Small Buildings of Kyoto» widmet sich dagegen der bescheidenen Architektur kleiner Häuser mitten in der Metropole.

Gasse in Kyoto, Symbolbild.
Quelle: 
gdquest / pixabay

Gasse in Kyoto, Symbolbild.

Die Schnappschüsse stammen vom langjährigen Stadtbewohner und Gründer der Zeitschrift «Kyoto Journal», John Einarsen. Auf seiner täglichen Fahrradreise fällte er den Entscheid, die unauffälligen und eher unbekannten Gebäude im Stadtzentrum Kyotos den extravaganten und weltbekannten Tempeln und Palästen vorzuziehen und sie für einmal in den Mittelpunkt zu rücken.

Damit setzte er den Startschuss für seine Instagram-Fotoserie «Small Buildings of Kyoto». Das war vor rund zwei Jahren. Heute hat John Einarsen bereits über 400 Aufnahmen von Häusern, Geschäften, Werkstätten, Schreinen und Teehäusern aller Art mit seinem Smartphone geknipst. Aus den Architekturbildern resultierte dann vor rund einem Jahr ein erster gleichnamiger Bilderband.

Und dem ersten Band sollte auch ein Zweiter folgen: Mitte November wurde «Small Buildings of Kyoto: Volume II» veröffentlicht. Auch darin spiegelt Einarsen unauffällige Architektur wider. Diesmal würde der Fokus jedoch auf Details liegen, die sich erst nach längerer Betrachtung preisgegeben, wie der enthusiastische Fotograf über den zweiten Bilderband verriet.

«Small Buildings of Kyoto: Volume II»

Das Cover von «Small Buildings of Kyoto: Volume II». (Quelle: Kyoto Journal)

Herausgegeben wurde der sehenswerte Bilderband vom «Kyoto Journal», einem preisgekrönten vierteljährlich erscheinenden Magazin, dass 1987 von Einarsen ins Leben gerufen wurde. Die Zeitschrift widmet sich den kulturellen und historischen Aspekten von Kyoto, Japan und ganz Asien. Geführt wird die Zeitschrift seit ihrer Entstehung von ehrenamtlichen Mitarbeitern.


«Kyoto Journal» bezeichnet sich auf ihrer Homepage als Gemeinschaft, die über den Ort hinausgeht und gleichzeitig die regionale und lokale Identität respektiert und feiert.

Hier geht es zur Buchbestellung: kyotojournal.org
Weitere Bilder der Serie auf Instagram: kyotojournal


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Redaktorin Baublatt

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