Den Traum von Werkhof und Büro verwirklicht

Den Traum von Werkhof und Büro verwirklicht

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Ruedi Johler feierte vergangenen Freitag zusammen mit rund 300 Gästen die Eröffnung des Werkhofs und Bürogebäudes „Stern“ in Hunzenschwil.
 
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Ruedi Johler (Mitte) will sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen.
 
Die Alphornbläser „Sörenberg“, das Trio Louis Menar, Regula Elsener, welche humorvoll und engagiert durch das Festprogramm führte, rund 300 Gäste und ein völlig zufriedener Patron – Ruedi Johler. Kurz, ein gelungenes Fest zur Eröffnung des Gewerbehauses „Stern“, welches die JOHLER GUSSASPHALT AG, die JOHLER IMMOBILIEN AG und eingemietete Firmen beherbergt. „Es ist für mich eine Freude, ein Fest in dieser Form auszurichten und es freut mich, dass sie trotz der heutigen Hektik die Zeit gefunden haben, mit mir zusammen zu feiern“, erklärte Ruedi Johler bei seinen Grussworten, und blickte zurück zu den Anfängen der JOHLER GUSSASPHALT AG.
 
Am 1. November 2004 wurde die Firma mit vier Mitarbeitern gegründet, heute zählt der Betrieb 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Da ich mich selten auf den Lorbeeren ausgeruht habe, ist die Firma stetig gewachsen, und schon bald einmal mussten wir uns auf die Suche nach grösseren Räumlichkeiten begeben, führte Johler weiter aus. Rasch war der Entscheid gefasst, selber den Bau zu erstellen, der Spatenstich dazu an der Römerstrasse in Hunzenschwil erfolgte am 26. Juni 2010. Mit Architekt Felix Hegglin und Ingenieur Franz Bitterli holte de Bauherr sich seine Wunschpartner für den Bau mit an Bord. Wichtige Schaltstelle war Peter Schweizer, Projektleiter bei der JOHLER GUSSASPHALT AG. „Ich war kein einfacher Bauherr und bin dankbar, dass sie meine Wünsche umgesetzt haben“, meinte er schmunzelnd. Ein besonderes Kränzchen wand er dem Personal. „All das wäre ohne meine Mitarbeiter nicht möglich gewesen. Wenn das Personal zufrieden ist, geht es mir auch gut. Die Firma gehört nicht mir allein, ohne Mitarbeiter kann keine Firma existieren.“
 
Für ihn, so Johler, sei ein Traum in Erfüllung gegangen, doch: “Kein Grund aber, mich nun auf den Lorbeeren auszuruhen, es geht weiter“.
 
(mgt)