Laufbahnentwicklung: Wer sich jung fühlt, ist motivierter

Teaserbild-Quelle: rawpixel – pixabay gemeinfrei

Die Wahrnehmung des eigenen Alters ist entscheidend für die aktive Gestaltung der Arbeit, weniger die tatsächliche Anzahl Lebensjahre. In der «späten» Karriere gewinnt zudem der Anspruch an Bedeutung, sinnstiftende Arbeit zu leisten, wie eine Studie des psychologischen Instituts der Universität Bern zeigt.

Autoren: Noémi Nagy, Claire Johnston, Andreas Hirschi

Generell steigt die Lebenserwartung. Viele Menschen wollen und können länger arbeiten. Aufgrund der demographischen Entwicklung sind Unternehmen in Zukunft vermehrt auf motivierte und produktive ältere Mitarbeitende angewiesen, um den Bedarf an erfahrenem und fachlich versiertem Personal zu decken.

Eine sinnstiftende und zu den Fähigkeiten und Bedürfnissen des Individuums passende Beschäftigung kann dessen physische und kognitive Fertigkeiten und Fähigkeiten erhalten. Zudem erfüllt die Arbeitstätigkeit auch im Alter wichtige soziale und persönliche Funktionen und entspricht den Bedürfnissen der Arbeitnehmenden.

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