Wohlklang für die Salle Modulable

Wohlklang für die Salle Modulable

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Teaserbild-Quelle: KKL/PD

Eine internationale Koriphäe sorgt für den perfekten Klang in Luzerns künftiger Salle Modulable: Tateo Nakajima arbeitet an der Machbarkeitsstudie für das Hightechkonzertgebäude mit.

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KKL/PD
Perfekte Akustik: Tateo Nakajima hat am Kultur- und Kongresszentrum mitgearbeitet.

Ganz langsam nimmt Luzerns Salle Modulable Gestalt an. Nachdem der Butterfield Trust der Stiftung Salle Modulable vergangenen Dezember  die ursprünglich in Aussicht gestellten 120 Millionen Franken für die Realisierung des neuen, flexibel nutzbaren Musiktheaters zugesichert hat, steht nun auch fest, wer die Machbarkeitsstudie erstellt: das britische Ingenieurbüro Arup. Dies berichtete die Neue Luzerner Zeitung in der aktuellen Ausgabe. Die Studie soll bis Ende Jahr fertig sein. Dieser Tage haben diverse Sitzungen  zwischen Vertretern der Stiftung und Experten von Arup stattgefunden, wie gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung von der Stiftung bestätigt wurde.

An den Besprechungen war auch Tateo Nakajima dabei. Der japanischstämmige Kanadier und ehemalige Dirigent gilt als Koriphäe in Sachen Akkustik. Davon zeugen zahlreiche Projekte, bei deren Planung er mitgewirkt hat. Eines davon ist das Kultur- und Kongresszentrum Luzern.  Weitere Projekte, die seine Handschrift tragen sind etwa die Pariser Salle Pleyel, das Musikkens Hus aus der Feder von Coop Himmelblau in Aalborg DK oder etwa am neuen  Mariinski-Theater in Petersburg. (mai)