Wanderausstellung „Bundesbauten“ ab 22. April in der ETH Zürich

Wanderausstellung „Bundesbauten“ ab 22. April in der ETH Zürich

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Teaserbild-Quelle: Foto:creativecommons.org_CC BY-SA 3.0_Traumrune

Die Immobilien im Eigentum des Bundes – ob Bürogebäude, Zollanlagen oder die Botschaften im Ausland – prägen und präsentieren die Architektur der offiziellen Schweiz. Die Wanderausstellung „Bundesbauten“ gewährt Einblicke in die vielfältige Bautätigkeit des Bundes von 1848 bis in die Gegenwart. Ab dem 22. April ist die Ausstellung in der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zu sehen.

Wenn von Bauten des Bundes die Rede ist, denkt man ans Bundeshaus und an moderne Verwaltungszentren. Zum Portfolio des Bundes gehören aber nicht nur Büro-, Parlaments-, Regierungs- und Gerichtsgebäude, sondern auch verschiedene Sportanlagen, Kunst- und Kulturbauten, Bildungs- und Forschungsanlagen, Zollgebäude und natürlich sämtliche Botschaften der Schweiz im Ausland. Als gebaute Zeitzeugen sind sie alle Spiegel der politischen, wirtschaftlichen und historischen Prozesse in der Schweiz.

Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) verwaltet und unterhält diesen Baubestand, passt ihn veränderten Bedürfnissen an und erweitert ihn wenn nötig. Die Werkschau erzählt die Geschichten der Bauwerke und lädt anhand ausgewählter Bauten ein, auf Spurensuche nach dem baulichen Erbe des Bundes zu gehen.

Die Ausstellung wird in acht Schweizer Städten gastieren. In Lausanne wurde die Ausstellung im März eröffnet. Ab Freitag, den 22. April, bis zum 4. Mai macht sie in der ETH Zürich Station.

 

Weitere Ausstellungsorte

  • Chur - Hochschule für Technik und Wirtschaft: 13.05. bis 02.06.2016
  • Bellinzona - Biblioteca cantonale: 17.06. bis 07.07.2016
  • Sitten - Les Arsenaux: 15.07. bis 11.08.2016
  • St. Gallen - Architektur Forum Ostschweiz: 23.08.bis 10.09.2016
  • Magglingen  - Nationales Sportzentrum: 16.09. bis 06.10.2016
  • Bern - Schweizerische Nationalbibliothek: 14.10. bis 10.11.2016