„Tomorrowland“ liegt in Spanien

„Tomorrowland“ liegt in Spanien

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Teaserbild-Quelle: vincent des jardins, flickr, CC

Zwischen geschwungenen, organisch anmutenden  Formen in Weiss leuchtete das Grün von Palmen und Wiesen sowie das Türkis des grössten Ozeaniums Europas: Die Stadt der Künste und der Wissenschaften in Valencia stammt aus der Feder des Starchitekten Santjago Calatrava und erinnert an die Kulisse eines Science-Fiction-Films.

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vincent des jardins, flickr, CC
Architektur wie eine Filmkulisse: die Stadt der Künste und der Wissenschaften

Seit Donnerstag ist der extravagante Gebäudekomplex tatsächlich auf der Leinwand zu sehen. Die Anlage, zu der neben der künstlichen Wasserwelt noch Museen und ein Multiplexkino gehören, spielt eine der Hauptrollen in Brad Birds Sciencefiction-Abenteuer  «Tomorrowland».  Sie hatte das Interesse des Produzenten Jeffrey Chernov geweckt: «Calatravas Architektur ist einfach phänomenal, originell und faszinierend. Seine skelettartigen Formen erinnern an die Überreste von Dinosauriern und prähistorische Fische», schwärmte er an der Pressekonferenz anlässlich des Filmstarts. «Man betritt die Anlage und möchte sie nie mehr verlassen. Das war die Atmosphäre, die wir für Tomorrowland haben wollten.» 

Die Stadt der Künste und der Wissenschaften diente übrigens nicht zum ersten Mal als Filmkulisse: Sie war schon in der spanischen Comicverflimung «Faust: Love of the Damned» zu sehen, die  2001 herauskam. (mai)

Trailer zum Film: