Schwächerer Wohnbau bringt erwünschte Abkühlung

Schwächerer Wohnbau bringt erwünschte Abkühlung

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Die Zahl der Baugesuche liegt seit dem Februar unter dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: –11,5 %; Vormonat: +0.9 %). Dabei kam der Zweitwohnungseffekt im September besonders stark zum Tragen: In Graubünden brachen die Baugesuche um 54,1 % ein, im Wallis um 35,9 %, im Tessin um 29,6 % und im Kanton Bern um 10,1 %.


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