Schöner planschen und „plegern“

Schöner planschen und „plegern“

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Teaserbild-Quelle: Schweizer Heimatschutz
Egal ob elegante Bretterbadi am Lago di Lugano, das Marzili in Bern, romantischer Platz an den Ufern des türkisfarbenen Caumasees oder 60er-Jahre-Kleinod in Zürich – die Badewelt der Schweiz ist vielfältig. Mit „Die schönsten Bäder der Schweiz“ stellt sie der Schweizerische Heimatschutz vor.
 
 
Das Büchlein erzählt in 51 Por­träts von architektonischen Schätzen und ihrer Geschichte. Schade ist nur, dass Webadressen oder Öffnungszeiten fehlen. Schliesslich macht der handliche Band Lust, an heissen Sommertagen auf Entdeckungsfahrt zu gehen. Passend dazu befasst sich die neuste Ausgabe der Zeitschrift «Heimatschutz/Patrimoine» mit der Bädergeschichte der Schweiz. Unter www.heimatschutz.ch können Führer und Zeitschrift ­bestellt werden. (mai)
 
 

Internettipp: www.badi-info.ch

Wo bei der Badisuche keiner ins Schwimmen gerät

Wer unter den 51 vom Heimatschutz vorgestellten Badis nicht fündig wurde oder wissen will, welche Geheimtipps in der Nähe sind, kann sich auf www.badi-info.ch durch eine beinahe endlose Liste von Schwimmbädern klicken, die in verschiedene Rubriken aufgeteilt ist, in „Freibäder“, „Hallenbäder“, „Erlebnisbäder“ und „Thermalbäder“. Die privat betriebene Website vermerkt bei jedem Bad Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anfahrtswege. Ausserdem erfährt man, welche Infrastrukturen geboten werden, ob etwa ein 50-Meter-Becken, ein Kinderbassin oder ein Restaurant vorhanden sind. Zudem kann man selber Bewertungen für die einzelnen Schwimmbäder abgeben.
 
Ist ein Bad besonders bemerkenswert, finden sich jeweils noch Zusatzinfos. So erfährt man, dass die Aargauer Biobadi Biberstein das erste Biobad der Schweiz ist oder dass im idyllisch gelegenen Seelisbergsee ein Wassergeist namens Elbst hausen soll. (mai)