Schein und Sein

Schein und Sein

Gefäss: 
Wie sähe eine Windturbine am Ortsrand aus – und vor allem: Was würde man von ihr hören? Empa-Forscher entwickeln Computermodelle, die den charakteristischen Sound einer Windturbine an ihrem geplanten Standort simulieren. Um die optische Ausstattung kümmert sich die ETH Zürich.
 
 
Windturbinen geben immer wieder Anlass zur Diskussion. Sei es wegen dem Lärm, des Landschaftsbildes oder der Umwelt wegen. Mit dem neuen Computersystem der ETH Zürich und der Empa ist es möglich, Windturbinen originalgetreu mitsamt der Geräuschekulisse zu simulieren. Auf diese Weise erhoffen sich die Verantwortlichen die Diskussion um Windturbinen, die oftmals emotional geführt werden, zu versachlichen. Den vollen Artikel dazu lesen Sie in der "baublatt"-Ausgabe Nr. 18 vom 3. Mai 2013.