Pikantes zum umstrittenen Claraturm

Pikantes zum umstrittenen Claraturm

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Der Abstimmungskampf um den Basler Claraturm Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 mit harten Bandagen geführt /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} . Seine Gegner haben auch eine Visualisierung eingesetzt, die das Hochhaus grösser erscheinen lässt, als es in Wirklichkeit ist. Deren Urheber ist nun bekannt: Es handelt sich pikanterweise um einen Mitarbeiter der Basler Denkmalpflege.
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Falsche Ansicht. Die Visualisierung lässt den Claraturm grösser erscheinen, als er in Wirklichkeit sein wird.
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Im Vorfeld zur Abstimmung vom 24. November sorgt eine verfälschte Visualisierung des Claraturms für Unruhe in Basel. Auf dieser erscheint das Hochhaus bedeutend grösser und massiger, als es in Wirklichkeit sein wird. Wie Andreas Bernauer, der Präsident des Vereins „Referendum gegen das Projekt Claraturm“, gegenüber der BaZ festhält, handle es sich dabei nicht um eine Fälschung sondern allenfalls um eine „Übertreibung“. Die Texte und Dokumente auf dem Internet stünden allen offen, betont Bernauer.

Herausgestellt hat sich nun jedoch, dass es sich beim Urheber der falschen Visualisierung um keinen Aussenstehenden, sondern um ein Mitglied des Vereins handelt, der zudem pikanterweise Mitarbeiter der Basler Denkmalpflege ist. Die Visualisierung sei ein Versuch gewesen, der „nicht für die breite Öffentlichkeit, sondern für den internen Gebrauch bestimmt war“, liess dieser verlauten. Offen bleibt jedoch, wie die falsche Ansicht des Claraturms in Umlauf gekommen ist und weshalb diese bis heute nicht aus dem Netz entfernt worden ist. „Überrascht“ zeigte sich auf Anfrage Daniel Schneller, der Leiter der Kantonalen Denkmalpflege, über die Abstimmungspropaganda aus seiner Abteilung. Er will nun mit seinem Mitarbeiter über dessen politisches Engagement während der Arbeitszeit und mögliche Konsequenzen sprechen. (gd)

Mehr über den Claraturm lesen Sie im Artikel Streit um Claraturm geht weiter vom 6. November 2013.

 

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