Pfahlbauten für Surfer in Tarifa

Pfahlbauten für Surfer in Tarifa

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Teaserbild-Quelle: zvg

Viel Wind und kilometerlange weisse Sandstrände: das spanische Tarifa  liegt an der südlichsten Spitze Europas und ist ein Paradies für Surfer. Sie sollen nicht nur tagsüber das Meer geniessen können, sondern auch nachts. In einem offenen Ideenwettbewerb wurden Vorschläge für temporäre Wohnmöglichkeiten gesucht, die ökologisch sind und leicht wieder abbauen lassen.


Die beiden italienischen Architekten Micaela Colella und Maurizio Barberio haben sich dazu filigrane Pfahlbauten ausgedacht, die als auf die Spitze gestellte Pyramiden konzipiert und über einen Steg miteinander verbunden sind.

Sie bestehen hauptsächlich aus Bambus. Für den Boden wollen sie rezykliertes Holz verwenden und als Schattenspender sollen Surfboards dienen, die sonst im Müll landen würden. Die Pfähle werden in den Sand gerammt, so soll die Illusion entstehen, dass die Tetraeder schwimmen. (mai)