„Pesche“ übernachtet beim Bundeshaus

„Pesche“ übernachtet beim Bundeshaus

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Das Berner Architekturbüro Aebi & Vincent hat den Architekturwettbewerb für die Modernisierung der Jugendherberge unterhalb des Bundeshauses gewonnen. Die Bauarbeiten sollen 2016 starten.

So stellen sich Aebi & Vincent die neue Jugi vor. (Bild: PD)
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So stellen sich Aebi & Vincent die neue Jugi vor.

Das Siegerprojekt mit dem Titel „Einfach so, gäu Pesche“ überzeugte die Jury durch seine Ausgewogenheit. Die Setzung des Neubaus sei klar und selbstverständlich, die Aussenräume hätten grosse Qualitäten, und der neue Bettentrakt bewahre einen gebührenden Abstand. Er erhalte seine Erscheinung  „aus den Genen“ des bestehenden Hauptgebäudes

2018 später soll die erneuerte Jugendherberge in Betrieb gehen. Nach dem Umbau sollen 184 Betten zur Verfügung stehen, heute sind es 177. Die Logiernächte pro Jahr möchte man auf bis zu 40'000 steigern. (mai/sda)