Neues Wahrzeichen für Zürich West

Neues Wahrzeichen für Zürich West

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Teaserbild-Quelle: Foto: Florencia Figueroa
Nebst Swiss Prime und Mobimo Tower ist nun auch im Zürcher Hard Turm Park das Wohnhochhaus von Gmür Gschwentner Architekten in die Höhe geschossen. Unten ist ein Hotel und oben sind Wohnungen vorgesehen -  mit Sicht über die ganze Stadt und das Limmattal.
So symbolhaft wie das Quartier Zürich West steht kein anderer Ort in der Limmatstadt für einen dynamischen, urbanen Lebensstil. Hier stehen Gebäude wie der Swiss Prime und der Mobimo Tower – neuerdings auch das 24-geschossige Hochhaus des Hard Turm Park. In vier Etappen wird die Überbauung Hard Turm Park, die auf den ehemaligen GC-Trainingsplätzen gebaut wird, realisiert. Ihr Wahrzeichen: das 24-geschossige Hochhaus.
 
„Noch gehört der Bau nicht mir“, sagt Sven Lehmann, Complex General Manager Sheraton Zürich Hotel, mit einem Augenzwinkern. „Aber in weniger als einem halben Jahr, werde ich die Geschicke hier leiten.“ In das Gebäude, entworfen von Gmür Geschwentner Architekten AG Zürich, zieht in den unteren zehn Etagen nämlich die internationale Hotelkette Sheraton ein, zum Direktor des Hotels wurde Sven Lehmann ernannt. Bezugstermin ist im Januar 2014. Das Sheraton Zürich Hotel wird als 4-Sterne Superior-Hotel betrieben und weist 197 Zimmer auf und verfügt über Suiten, Konferenz- und Tagungsräume, einen Ballsaal, zwei Club Floors mit Executive Lounge, Restaurants und Bar Coffee Shop sowie einen Wellness- und Fitnessbereich. Im Erdgeschoss öffnet sich das Hotel mit zwei Gastronomieangeboten für das Quartier. Das Restaurant Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 Route Twenty Six bietet das Beste aus 26 Kantonen; das Nuovo wird sich der italienischen Küche verschreiben und abends zur Bar werden.
 
Die Stockwerke oberhalb sind für Eigentumswohnungen reserviert. Damit will man eine gute Durchmischung erzielen. Die relativ einfache Tragwerkstruktur, die aus Erschliessungskernen, einem Stützenraster und den Geschossdecken besteht, erlaubt ein Maximum an Freiheit bei der räumlichen Aufteilung des Innern. Wie in einem komplexen dreidimensionalen Puzzle sind daher unterschiedliche Wohngrundrisse vereint. Es gibt extrovertierte Wohnungen in den Ecken, die zweiseitig von wintergartenähnlichen Loggien umgeben werden, es gibt eher introvertierte Wohnungen, die quer durch die gesamte Bautiefe hindurch gesteckt sind und in der Mitte mit einer doppelgeschossigen Halle überraschen. Und es gibt Kleinwohnungen für Käufer mit geringerem Budget. Die vielseitigen Grundrisse, sowohl von den Hotelzimmern als auch von den Eigentumswohnungen, sprechen ein urbanes Publikum an, das den Blick über Zürich schätzt, sei es in Richtung Altstadt und See oder in Richtung Üetliberg und Limmattal. (ffi/mgt)