Neubau Spital Limmattal: Verwaltungsgericht weist Beschwerde ab

Neubau Spital Limmattal: Verwaltungsgericht weist Beschwerde ab

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Das Zürcher Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen die Vergabe des Neubauprojektes des Spitals Limmattal abgewiesen. Die unterlegene Bauunternehmung Marti BAM akzeptiert das Urteil und verzichtet auf einen Weiterzug an das Bundesgericht. Damit erhält die Losinger Marazzi AG nun grünes Licht für das Projekt.

 

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Der Neubau soll über 200 Betten verfügen.

Wie das Spital mitteilt, wurde der Vertrag betreffend Optimierung des Projekts bereits unterschrieben. Daneben muss auch die Finanzierung des Bauvorhabens gesichert werden. Mit dem Projekt von Losinger Marazzi erhalte das Spital Limmattal "einen massgeschneiderten Anzug", der sowohl die neu erstellten Betriebskonzepte optimal berücksichtige als auch dank flexibler Grundrissgestaltung eine künftige Weiterentwicklung auf einfache Weise ermögliche, begründete das Spital vergangenen Dezember seinen Entscheid für das Losinger-Marazzi-Projekt.  

Noch dieses Jahr sollen die Stimmberechtigten in den Zweckverbandsgemeinden über den voraussichtlich rund 270 Millionen Franken schweren Neubau in Schlieren aus abstimmen. Finanziert werden soll es über die Tarife. - Für die Architektur zeichnen das Pariser Büro Brunet Saunier und die BFB Architekten aus Zürich verantwortlich. (mai/sda)