Kispi sucht Sponsoren

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Teaserbild-Quelle: Visualisierung zvg

Um den geplanten Neubau des Zürcher Kinderspitals finanzieren zu können, ist man auf Gönner und Mäzene angewiesen. Das Vorprojekt soll noch diesen Sommer vorliegen.

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Visualisierung zvg
So könnte das neue Kinderspital aussehen

Das neue Kinderspital soll gegenüber der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich Lengg realisiert werden. Bauen soll es das Basler Büro Herzog & de Meuron, das vor drei Jahren den Architekturwettbewerb gewonnen hat. Wie die NZZ schreibt, zeichnet sich nun ab, dass die Finanzierung des rund 600 Millionen teuren Naubaus möglich ist – sofern Mäzene und Gönner des Kinderspitals 100 bis 150 Millionen Franken aufbringen können.

Vor dem Start des Vorprojekts im kommenden Sommer und der danach folgenden Detailplanung sei der Businessplan auf Wunsch der Gesundheitsdirektion nochmals überprüft worden, wie Martin Vollenwyder, Präsident der Eleonorenstiftung, im Jahresbericht schreibt. Die Stiftung fungiert als Betreiberin und auch als Bauherrin. Demnach haben sich die zugrunde gelegten Zahlen als gute Planungsgrundlage erwiesen.

Grund für den Neubau ist Platzmangel. Teilweise habe das Kispi bereits letztes Jahr Frequenzen erreicht, die erst per 2019 – ein Jahr vor dem Bezug des Neubaus – erwartet worden seien, so Vollenwyder im Jahresbericht. Deshalb werde es für das Personal, die Patienten und deren Angehörige eine grosse Herausforderung sein, mit den prekären Platzverhältnissen zurechtzukommen. (pd/mt)

Mehr über das Projekt erfahren Sie im Artikel "Grosser Bau für kleine Patienten" aus dem Baublatt vom 11. Januar 2013. Sie können ihn nachstehend herunterladen:

(link is external) "Grosser Bau für kleine Patienten"

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