In den Mast statt in die Röhre sehen

In den Mast statt in die Röhre sehen

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Teaserbild-Quelle: zvg
Aus Rotorblättern und Masten lassen sich nicht nur Windturbinen bauen. Das beweist ein amerikanisches Architekturbüro mit einem ausgefallenen Projekt.
 
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Mit Winturbinenbestandteilen kann man auch bauen...
 
Windturbinen sind nicht nur Stromlieferanten sondern auch Bürobauteile. Das zeigt ein Projekt der Olson Kundig Architekten aus Seattle: Sie entwarfen für den Winturbinenherstellers T Bailey Construction and Fabrication ein zweistöckiges Bürogebäude aus Bestandteilen Windturbinen. Verwendet wurden die Herzstücke solcher Turbinen, und zwar Masten und Rotorblätter. So wurden etwa Erstere für den Eingang verwendet: Durch einen horizontalen Mast gelangen Besucher und Angestellte ins Gebäude. Ein weiterer Mast dient als Treppenhaus, wo neben einer spiralförmigen Treppe ein Fächer in Form eines Rotorblattes und eine Entlüftung eingebaut wird. Diese funktionieren als Solarkamin. Für genügend Energie sorgen zudem Solarpanels auf Dach. (mai)