Im aktuellen Baublatt: Gefahrenquellen beim Brückenbau

Im aktuellen Baublatt: Gefahrenquellen beim Brückenbau

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Schwerpunkttehmen der aktuellen Printausgabe des sind die Themen Ingenieurwesen und Infrastruktur, dabei geht es unter anderem um spektakuläre Brücken und um die Staumauer Punt dal Gall.

Sprengen auf Stadtgebiet: Die Durchmesserlinie ist das grösste Projekt in der Geschichte der Appenzeller Bahnen. Knackpunkt dabei ist der 60 Millionen teure und 725 Meter lange Ruckhaldetunnel in St. Gallen. Denn für den Tunnel muss mitten in der Stadt gesprengt werden.

Beständig, sicher und schön Brücken bauen: Moderne Techniken und Materialien ermöglichen im Brückenbau faszinierende Projekte. Unvorhergesehene Ereignisse können trotz der statischen Sicherheit zur Gefährdung dieser Bauwerke führen. Dafür sind besondere technische Lösungen gefragt. 

Tiefseetaucher im Nationalpark: Bei der Staumauer Punt dal Gall der Engadiner Kraftwerke AG führen Spezialtaucher unter schwierigsten Bedingungen Sanierungsarbeiten durch. Die Sicht unter Wasser ist schlecht, der Druck in über hundert Metern Tiefe enorm. Umweltauflagen waren der Grund für das aussergewöhnliche Vorgehen.

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