„Für München, Deutschland und die Zukunft“

„Für München, Deutschland und die Zukunft“

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US-Stararchitekt Daniel Libeskind hat seine spektakulären Pläne für eine neue Münchner Synagoge vorgestellt: „Eine Synagoge für München, Deutschland und die Zukunft“ nennt er sein Projekt.
 
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Schrägen und Glasfronten sind ein Markenzeichen Libeskinds.
 
In seinen Entwürfen präsentiert sich die Synagoge des Stararchitekten als futuristisch anmutendes Gebäude mit vielen Schrägen und Glasfronten. Von sich reden machte Libeskind unter anderem durch seine Pläne für den „Freedom Tower“ am „Ground Zero“, dem Gelände des zerstörten World Trade Centers in New York, und etwa mit dem jüdischen Museum in Berlin und demjenigen in San Francisco. Nun plant Libeskind - selbst liberaler Jude - die Synagoge mitten in München für die Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom. Die Finanzierung des auf rund elf Millionen Euro geschätzten Projektes ist allerdings noch nicht klar. Denn die kleine Gemeinde zählt gerade mal rund 300 Mitglieder und ist für den Bau auf Spenden angewiesen. (sda)