Ein "Yin Yang" für die WHO in Genf

Ein "Yin Yang" für die WHO in Genf

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Teaserbild-Quelle: zvg

1966 von Jean Tschumi entworfen, soll der  Hauptsitz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf nun ausgebaut werden. Die Erweiterung stammt aus der Feder des Büros Berrel Berrel Kräutler mit Sitz in Basel und Zürich.

Mit ihrem  Vorschlag „Yin Yang“ konnten die Architekten die Jury des zweitstufigen Wettbewerbes überzeugen und sich so gegen 250 Mitbewerber durchsetzen.

Der Name des Projektes ist Programm – geht es dabei  doch um das Zusammenfügen von Gegensätzen. Oder vielmehr von Alt und Neu. Die Architekten setzen dem bestehenden Gebäude einen kompakten Baukörper gegenüber. Sie betten ihn behutsam in die bestehende Umgebung oder vielmehr in den umgebenden Landschaftspark ein, den der Erweiterungsbau über grosszügige Fensterfronten mit einbezieht.

2017 sollen die Bauarbeiten starten, und 2019 soll der Neubau bezugsbereit sein. (mai)