Ein Architekt träumt von Skulpturen

Ein Architekt träumt von Skulpturen

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Teaserbild-Quelle: 1964-67
Ob eleganter Pavillon für die deutsche Bundesgartenschau, wellenförmige Kirche oder das eigene Wohnhaus, das eher an eine abstrakte Skulptur als an ein Gebäude erinnert – die Bauten des deutschen Architekten Johannes Peter Hölzinger sind oft sehr spektakulär. Dies zeigt die aktuelle Ausstllung im Deutschen Architekturmuseum.
 
 
Ob eleganter Pavillon für die deutsche Bundesgartenschau, wellenförmige Kirche oder das eigene Wohnhaus, das eher an eine abstrakte Skulptur als an ein Gebäude erinnert – die Bauten des deutschen Architekten Johannes Peter Hölzinger sind oft sehr spektakulär.
 
Die Verbindung von Architektur und Kunst ist für Hölzinger ein wichtiges Thema. Darum arbeitete er ab 1965 bis zu dessen Tod mit dem Maler und Objektkünstler Hermann Goepfert zusammen. Vergangenes Jahr feierte der Architekt  seinen 75. Geburtstag und übergab aus diesem Anlass dem deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zahlreiche Skizzen, Zeichnungen, Modelle und Skulpturen. In einer eindrücklichen Ausstellung können sie noch bis zum 13. Januar im Museum bewundert werden. (mai)
 
Johannes Peter Hölzinger – Psychodynamische Raumstrukturen
Bis 13. Januar 2013
Adresse: Deutschen Architekturmuseum, Schaumainkain 43, 60596 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten: Dienstag sowie Donnerstag bis Samstag 11 bis 18 Uhr / Sonntag 11 bis 19 Uhr / Mittwoch 11 bis 20 Uhr