Das schwimmende Luxus-Appartement

Das schwimmende Luxus-Appartement

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Teaserbild-Quelle: BMT Asia Pacific

Wer im Urlaub seine Ruhe haben will, für den könnte das Seascape das Richtige sein: Das luxuriöse Hotelzimmer schwimmt nämlich auf dem offenen Meer. Entwickelt wurde die Idee von einem asiatischen Unternehmen.

Noch existiert das Projekt lediglich auf dem Papier, aber BMT Asia Pacific hofft, Tourismusanbieter mit dem Konzept begeistern zu können, wie es auf der Plattform ingenieur.de heisst. Beim Seascape handelt es sich um so etwas wie ein Hausboot, angetrieben mit Elektromotoren. Klimaanlagen soll es keine geben; für Kühlung soll der Wind sorgen. Denn das dreieckige Gefährt hat keine Aussenwände. Einzelne Wohnbereiche sind durch gebogene Sichtschutzwände abgetrennt. Diese tragen ein transparentes Dach, das die Bewohner vor Regen schützt. Das Highlight ist aber das Bett. Es steht auf dem Boden eines vier Meter langen Plexiglaszylinders im Zentrum des Appartements, der mehrere Meter ins Wasser eingelassen ist. Wer hier schläft, kommt also in den Genuss eines Rundumblicks in die Unterwasserwelt.

Das schwimmende Appartement soll es in mehreren Ausführungen geben. Wie es auf der Website heisst, ist das Gebilde in der kleinsten Ausbaustufe 65 Quadratmeter gross. Dank vorgefertigter Zusatzmodule wie etwa Sonnendecks und Schwimmbäder kann es aber auf 167 Quadratmeter ausgebaut werden.

BMT kann sich vorstellen, dass Betreiber von Hotelanlagen in Zukunft mit mehreren Seascapes auf Ferieninseln schrittweise kleine Resorts aufbauen könnten. (mt/pd)