Chancen zum Wachstum in einer Boomregion packen

Chancen zum Wachstum in einer Boomregion packen

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KMU, die ihre Chance im Ausland packen wollen, sehen sich mit vielen offenen Fragen konfrontiert. Besonders wenn es um neue Geschäftsmöglichkeiten im Südlichen Afrika geht. Ein kostenloses, unverbindliches Gespräch mit dem Osec-Berater kann vieles klären. Die Osec unterstützt KMU jeder Grösse, die sich international ausrichten wollen. Mit Antworten auf ihre Exportfragen, umfassender Beratung, Studien und mit seriösen Marktpartnern und Ansprechpersonen im Exportland.
 
In der Schweiz stösst so manches Unternehmen an seine Absatzgrenzen. Der Gang ins Ausland drängt sich auf, und die Auslandskonjunktur hellt sich langsam auf. Entsprechend erwarten Schweizer KMU laut dem jüngsten KMU-Exportindikator der Osec einen Exportschub.
 
Doch wer sich noch nie mit Exportfragen beschäftigt hat, fühlt sich erfahrungsgemäss unsicher. Und hat viele Fragen: Wie können KMU die neuen Absatzchancen wahrnehmen? Welche spezifischen Vorteile ergeben sich aus einem Freihandelsabkommen?
 
Auch zum konkreten Vorgehen suchen Unternehmer nach Antworten: Wie lernt man die richtigen Ansprechpartner kennen? Wie soll man sich ihnen gegenüber verhalten? Welche Gesetze sind relevant? Wie geht man mit einer anderen Kultur, einer ungewohnten geschäftlichen Mentalität um?
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Offene Fragen im Gespräch klären

Das Exportgeschäft ist selbst für erfahrene KMU-Manager eine Herausforderung – die der Osec-Berater gerne mit ihnen annimmt. Als offizieller Aussenwirtschaftsförderer mit einem Mandat des SECO ist die Osec die erste Anlaufstelle, wenn sich KMU international ausrichten. Unabhängig von ihrer Grösse erhalten sie verlässliche, aktuelle Informationen und seriöse Kontakte, etwa zu einem auf den Zielmarkt spezialisierten Unternehmen aus dem von der Osec initiierten «Pool of Experts».
 
Die Osec arbeitet mit einer Vielzahl von Kompetenzpartnern im In- und Ausland zusammen – das Netzwerk umspannt den ganzen Erdball. Die Osec-Berater und Schweizer KMU bauen im Idealfall eine längere Beziehung auf: In den kostenlosen Beratungsgesprächen loten Unternehmer ihre Chancen zu weiterem Wachstum im Ausland aus. Sie werden vom Osec-Berater auf interessante Märkte aufmerksam gemacht, auch auf solche, an die man nicht als erstes denken würde. 
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Das südliche Afrika bietet viele Chancen

Die Southern Africa Customs Union (SACU) ist die älteste noch bestehende Zollunion der Welt. Sie umfasst die fünf Staaten Südafrika, Botswana, Namibia, Lesotho und Swasiland. Zwischen der SACU und der EFTA – der auch die Schweiz angehört – besteht seit 2008 ein Freihandelsabkommen, das den Export rechtssicherer gestaltet. Zudem ergeben sich massive Zollersparnisse.
 
Das südliche Afrika ist somit ein attraktiver Zielmarkt für Schweizer KMU. Die Osec-Experten haben eine Reihe von Sektorenanalysen für diese Regionen erstellt. Vielversprechend sind nachhaltiges Bauen, öffentlicher Transport und Infrastruktur sowie die Automobilindustrie.
 
Besonders in Südafrika wird im Bereich Green Building bis 2013 ein Marktwachstum von rund 60 Prozent prognostiziert. Schweizer Firmen in den Bereichen Architektur und Engineering geniessen hier einen ausgezeichneten Ruf. Die teilweise desolate Infrastruktur des Landes wird über die nächsten drei Jahre mit umgerechnet rund 120 Milliarden Schweizer Franken saniert werden. Für Schweizer Zulieferer in den Bereichen Bauzulieferindustrie, Haustechnik, Wasseraufbereitung, Verkehrssysteme, öffentlicher Transport, Kommunikation und Energie bietet sich hier eine grosse Chance. Zudem erachtet die südafrikanische Regierung die Automobilindustrie als Schlüsselindustrie. Verschiedene grosse Hersteller verfügen hier über eigene Produktionsstätten – was eine Reihe von Zulieferbetrieben angezogen hat. Schweizer KMU könnten von dem sich abzeichnenden Autoboom profitieren.
 
Die Osec bietet verschiedene Instrumente, die dem KMU helfen, neue Märkte zu erobern, ohne wegen mangelnder Information und falschen Geschäftspartnern unnötige Risiken einzugehen.

Konkrete Hilfe

Die Osec bietet kompetente Begleitung auf dem Weg ins Ausland. Schritt für Schritt werden Schweizer KMU zum erfolgreichen Exportgeschäft geführt.
 
Dazu hat die Osec das «Export Step-by-Step»-Konzept entwickelt. In drei Schritten decken die Dienstleistungen die typischen Phasen eines Exportprojektes ab. Die Erstinformation und Basisberatung sind kostenlos. Möglich sind individuelle Gespräche. Periodisch finden auch Länderberatungen statt. Bei diesen Anlässen ist jeweils zusätzlich ein lokaler Länderexperte anwesend.
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Zu vielen Ländern und Branchen sind umfassende Studien erhältlich, die alle wichtigen Informationen zur Infrastruktur, zur politischen Lage, zu wirtschaftlichen Stärken und Schwächen sowie anderen relevanten Themen und Sektoren enthalten. Ausserdem finden sich darin zu jedem einzelnen Land Kontaktadressen und Ansprechpartner. Um Unternehmern die Möglichkeit zu bieten, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen, organisiert die Osec regelmässig Unternehmerreisen mit Firmenbesuchen, Treffen mit Entscheidungsträgern und Behörden.
 
Vom 26. bis 29. September 2010 können sich Unternehmer von der wirtschaftlichen Zugkraft des südlichen Afrikas selbst überzeugen. Die praxisorientierte Reise bietet Gelegenheit für potenzielle Kooperationspartner und Kunden.
 
Die Osec unterhält in vielen Ländern einen Business-Hub, den Schweizer Firmen direkt kontaktieren können. Dort profitieren sie von den Erfahrungen der Osec-Experten im Auslandmarkt.
 
Zusätzliche Massnahmen zur Aussenwirtschaftsförderung sind dank der vom Bund beschlossenen Stabilisierungsmassnahmen auch 2010 verfügbar. Nebst dem Bearbeiten von Länderschwerpunkten wie der FTA-Länder, der Nahen Märkte und Osteuropa inklusive Russland handelt es sich hierbei vor allem um die Bildung von Branchennetzwerken wie dem der Automobilzulieferindustrie, der Mitgliedschaft bei Exportplattformen (Cleantech, Medtech, Architektur/Engineering/Design, Medizinaldienstleistungen/Swiss Health) der Unterstützung von KMU bei Projektausschreibungen von Internationalen Finanzinstitutionen sowie die Mitfinanzierung von Exportprojekten aus dem Sonderfonds.
 
Ausserdem ist die Osec an internationalen Leitmessen im Ausland mit einem eigenen «SWISS Pavilion» vertreten und präsentiert dort Schweizer KMU. Diese knüpfen so wertvolle Kontakte.
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Besuchen Sie unsere Website und sprechen Sie unverbindlich mit unseren Experten: www.osec.ch/antworten
 

Detaillierte Informationen

Schritt 1: Die Erstinformation

Die Osec bietet zum Einstieg in die komplexe Materie vier Bezugsquellen für nützliche Informationen an.
 
Osec.ch
Die Website der Osec bietet einen Überblick über das Leistungsspektrum und viele Fakten und Informationen aus erster Hand.
 
Service Center
Spezialisten nehmen telefonisch Fragen zur Schweizer Aussenwirtschaft entgegen und beantworten sie innerhalb von 24 Stunden.
Tel. 0844 811 812, CHF 0,07/Min.
 
Online-Datenbank
Die Profile von mehr als 400 internationalen Business-Experten lassen sich per Suchmaschine oder thematisch nach Ländern, Märkten oder Fachkenntnissen abrufen.
 
Enterprise Europe Network Switzerland
Dem Netzwerk sind 600 europäische Organisationen angeschlossen. KMU erhalten hier Informationen rund um den Eintritt in den EU-Markt.

Schritt 2: Die Basisberatung

Die Osec prüft in einem individuellen Gespräch kostenlos die konkreten Exportpläne eines KMU und schlägt die erforderlichen Massnahmen vor.
Mit Hilfe des Online-Tools Fit4Export www.osec.ch/fit4export können Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren.

Schritt 3: Die Detailberatung

Die Osec begleitet KMU individuell auf ihrem Weg ins Ausland. Einerseits mit Strategieprodukten wie Marktanalysen, der Evaluation von Geschäftspartnern oder begleiteten Reisen in den Zielmarkt, andererseits mit Umsetzungsprodukten wie der Wahl des richtigen Geschäftsmodells, juristischen Dienstleistungen, der Vermittlung von Büros oder lokalen Mitarbeitenden. Die Osec macht KMU zudem bedarfsgerecht auf Ausschreibungen, Beschaffungen und Projekte weltweit aufmerksam. Die Detailberatung wird transparent nach Aufwand verrechnet.