Busgarage der pool Architekten für Zürich

Busgarage der pool Architekten für Zürich

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So soll die Garage von Aussen... (zvg) 1/2

Die Stadt Zürich will die Busgarage Hardau ausbauen und diesen mit dem Ersatzneubau des benachbarten Werkhof kombinieren. Den Architekturwettbewerb gewannen das Projekt „Korund“ der pool Architekten.

Auf dem Areal zwischen Herdern-, Bienen- und Bullingerstrasse will die Stadt die Busgarage Hardau erweitern, weil der Abstellplatz der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) laut Stadt eng wird. Auch der vorgesehene Ersatzneubau für den bisher an der Bienenstrasse gelegenen Werkhof von Entsorgung + Recycling (ERZ) soll auf dem städtischen Areal entstehen.                                   

Den Wettbewerb für das Projekt gewannen die pool Architekten aus Zürich zusammen mit den Schnetzer Puskas Ingenieure AG und Basler & Hofmann AG. Es habe die Jury mit seiner einfachen funktionalen Klarheit überzeugt, heisst es dazu in der Mitteilung der Stadt.                                                  

Die Erweiterung der Busgarage ist in zwei Etappen geplant und soll nach der Fertigstellung 32 unterschiedlich langen Trolleybussen Platz bieten. Im Werkhof soll Raum für 24 Reinigungs- und Räumungsfahrzeuge sowie eine rund 50- köpfige Belegschaft geschaffen werdne. Ferner bleibt laut Stadt genügend Platz für das Aufstellen der Fahrzeuge von Stadtpolizei und Schutz & Rettung während Grossanlässen im Stadion Letzigrund

Für das Gesamtprojekt werden Kosten von maximal 42,5 Millionen Franken erwartet. Die genaue Kostenverteilung zwischen Busgarage und Werkhof wird in der nächsten Projektphase definiert.

Bis Ende 2016 soll das Bauprojekt ausgearbeitet und dem Gemeinderat vorgelegt werden. Voraussichtlich im letzten Quartal 2017 findet eine Volksabstimmung statt. Start der Bauarbeiten ist frühestens Ende 2017. (mai/sda)