Bauwelt-Preis: Das erste Haus, der erste Preis?

Bauwelt-Preis: Das erste Haus, der erste Preis?

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Alle zwei Jahre zeichnet die deutsche Architekturzeitschrift „Bauwelt“ Erstlingswerke junger Architektinnen und Architekten aus. Demnächst ist es wieder so weit. Bis 30. September können noch Beiträge eingereicht werden.

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Einer der Preisträger 2015: Studio Errante (Turin) für einen dörflichen Cabanon in Paesana-Ghisola (Italien).

Der Bauwelt-Preis – insgesamt 6 Preise à 5000 Euro –, der in heuer zum zehnten Mal gemeinsam mit der Messe München ausgelobt wird, umfasst jede Form eines ersten Werks. Somit ist die Bandbreite, sie reicht von der Ladeneinrichtung über die prototypische Konstruktion bis zum Sozialen Wohnungsbau; von der Neugestaltung eines öffentlichen Raums bis zur temporären Intervention. Aber auch ein noch nicht realisiertes Projektes mit gesellschaftsrelevanten Ansatz kann eingesandt werden und sich für den Förderpreis (Vergabe optional) qualifizieren.

Eingereicht werden darf das erste Werk, das in eigener Verantwortung realisiert und das nach dem 30. September 2013 fertiggestellt worden ist. Der Preis wird auf der BAU 2017 in München verliehen und ausgestellt.

Die Projekte sind bis zum 30. September 2016 digital einzureichen.  (mgt/bb)

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter: www.bauwelt.de