Bauinvestitionen schwächen sich ab

Bauinvestitionen schwächen sich ab

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2016 wurde gleich viel in den Hochbau investiert wie im Jahr zuvor. Allerdings nahm das geplante Bauvolumen im Verlauf des Jahres ab. Die steigenden Leerstände und die sich abschwächende Zuwanderung zügeln den Mut, neue Bauprojekte zu planen.

Die geplanten Investitionen in den Hochbau stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 % auf 49,08 Milliarden Franken. Die Hochbauinvestitionen nahmen aber seit dem starken 1. Quartal laufend ab, wie die Erhebung der Docu Media Schweiz GmbH zeigt. Im 1. Quartal lagen sie noch bei hohen 13,23 Milliarden, danach sanken sie im 2. Quartal um 5,3 % auf 12,53 Milliarden, im 3. Quartal um 2,1% auf 12,27 Milliarden und im hochgerechneten 4. Quartal um 9,4 % auf 11,05 Milliarden.

Die Baufirmen bekommen die rückläufigen Bauinvestitionen verzögert zu spüren. Noch sind die Auftragsbücher gut gefüllt. Doch spätestens Ende 2017 muss das Bauhauptgewerbe mit sinkenden Umsätzen rechnen. Beim Ausbaugewerbe wird die Trendwende ein Jahr später folgen.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie im Baublatt 51/52 von 23. Dezember 2016.

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