275 Wohnungen auf dem Areal «Obere Allmend» in Zürich

Teaserbild-Quelle: hls Architekten

In der Zürcher Manegg ist eine Wohnüberbauung mit 275 Wohnungen, Gewerberäumen und einem Kindergarten geplant. Der Stadtrat hat dem dafür notwendigen ergänzenden Privaten Gestaltungsplan «Obere Allmend – Manegg» zugestimmt.

Visualisierung zum Areal Obere Allmend Manegg in Zürich.
Quelle: 
hls Architekten

Visualisierung zum Areal Obere Allmend Manegg in Zürich.

Zwischen der Sihl und Allmendstrasse in der Manegg soll auf dem Areal «Obere Allmend» eine Wohnüberbauung entstehen. Geplant sind insgesamt vier Gebäude mit 275 Wohnungen, Gewerberäumen und einem städtischen Kindergarten im Erdgeschoss. 111 der geplanten Wohnungen werden im Auftrag der gemeinnützigen Wohngesellschaft Logis Suisse AG erstellt, wie der Zürcher Stadtrat am Mittwoch mitteilte. 

Während der öffentlichen Auflage des Privaten Gestaltungsplans seien keine Einsprachen eingegangen. Nun hat der Stadtrat der Vorlage zugestimmt. In einem nächsten Schritt wird der Plan dem Kanton vorgelegt. Nötig wurde die Vorlage aufgrund eines übergeordneten Gestaltungsplans für die Manegg von 2011. Dieser verlangt das Erstellen eines ergänzende Privaten Gestaltungsplanes bei Projekten mit Wohnnutzungen. 

Im genehmigten Plan sind die Dimensionen der Gebäude, die Art der Nutzung, die Wärmeversorgung sowie die Erschliessung geregelt. Er sichert zudem einen grosszügigen Freiraum, den Raumbedarf für einen Kindergarten und den Anschluss an den von der Stadt Zürich geplanten Haspelsteg. Letzterer wird künftig über die Allmendstrasse und die Bahngleise zum geplanten Schulhaus Allmend führen. (mgt/pb)