Sto AG: Preisgekrönte Putzfassaden in Europa

Teaserbild-Quelle: Nelson Garrido + Sto SE & Co. KGaA

Die Jury des Ecola-Awards 2019 (European Conference of Leading Architects – Award for the Use of Render in Architecture) hat im Mai vier erste Preise vergeben. Für den Award, der bereits zum neunten Mal vergeben wurde, waren auch 13 Architekten aus der Schweiz nominiert.

Quelle: 
Nelson Garrido + Sto SE & Co. KGaA

Sieger Kategorie Neubau: «Meeting Centre in Grândola», Aires Mateus Architects, Lissabon, Portugal.

In der Kategorie Neubauten gewannen Aires Mateus Architects aus Lissabon mit dem «Meeting Centre in Grândola» in Portugal und AIM Studio mit dem «Local Community Center Gošići» in Tivat, Montenegro. Das Berliner Büro Bruno Fioretti Marquez konnte die Kategorie Sanieren / Renovieren / Umbauen mit der Umnutzung und Sanierung des Schloss Wittenberg für sich entscheiden, und auch die spanischen TEd’A arquitectes setzten sich mit dem Projekt «Can Picafort – 4 tourist apartments» in dieser Kategorie durch.

Der von Sto und dem Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ausgelobte Ecola-Award (bis 2004 «Bundesdeutscher Architekturpreis Putz») teilt sich in zwei Kategorien: Neubauten und Sanieren / Renovieren / Umbauen. Voraussetzung für das Auswahlverfahren war die Anwendung des Werkstoffes Putz als ein architekturprägendes Element. Veranstaltungsort der Jurysitzung war in diesem Jahr der Hauptsitz der Sto SE & Co. KGaA in Stühlingen im Schwarzwald. Der internationalen Bewertungsjury gehörten an: Jury-Vorsitzende Manuelle Gautrand, Manuelle Gautrand Architecture, Paris; Valentin Bearth, Bearth & Deplazes Architekten, Chur; Andreas Cukrowicz, Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz. Zu beurteilen waren 111 Arbeiten aus 27 europäischen Ländern, die von 19 Nominierungsjuroren sorgfältig vorausgewählt worden waren.

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