Schindler Aufzüge AG: Showtime im Aufzug

Teaserbild-Quelle: Schindler Aufzüge AG

«Der Bahnverkehr im Bahnhof Horgen Oberdorf ist beeinträchtigt. Schnellste Alternativroute nach Zug: S5 via Affoltern a. A.». Diese Information steht auf einer Aufzugstüre im Zürcher Hauptbahnhof. 

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Schindler Aufzüge AG

Denn der netzwerkfähige Projektor «DoorShow» von Schindler bespielt die Aussenflächen von Aufzugstüren mit Informationen aller Art. Er macht die Aufzugstür aber auch zur Kinoleinwand oder zum Stimmungsbild – je nach Wunsch des Auftraggebers. 

Jeder Projektor kann separat über ein Content Management System (CMS) betrieben werden. Dank der webbasierten Software lassen sich die Inhalte jederzeit bewirtschaften. Das CMS lässt sich einfach bedienen und so gestalten, dass sie zu jeder Corporate Identity passt. 

Eine weitere clevere Lösung ist der «Ahead Smart-Mirror» von Schindler. Dabei handelt es sich um einen Spiegel, der sich auch als Bildschirm nutzen lässt. Damit können Informationen, Werbung oder auch News eingeblendet werden – und selbstverständlich lässt er sich weiterhin wie jeder klassische Spiegel nutzen. Das erste Modell befindet sich im Art-Deco-Hotel Montana in Luzern. Hier erfahren die Hotelgäste während der Aufzugsfahrt, wann in der Louis-Bar eine Jam-Session stattfindet oder ob die Rooftop-Bar geöffnet ist. Genau wie die Bilder und Informationen lässt sich auch die Musik über das CMS steuern.

Und «Schindler Ahead» kann noch weit mehr, als im und vor dem Aufzug zu informieren. Die digitale Plattform bringt alle Player zusammen – Passagiere, Produkte, Betreiber und Servicetechniker. Bereits heute nutzen die Techniker von Schindler das Smartphone, um Lager-Bestände abzufragen, Ersatzteile zu bestellen und auf Datenbanken zuzugreifen. Die Informationen stehen aber auch den Betreibern der Anlagen zur Verfügung. Über das Schindler «Ahead ActionBoard» sind alle Nutzungsdaten der Aufzüge und Fahrtreppen ersichtlich. 

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