Bilanz zur Swissbau 2020: Trotzdem der Branchentreff

Teaserbild-Quelle: Stefan Breitenmoser

Eine Halle weniger und ein Aussteller-Rückgang von rund 14 Prozent. Die 26. Austragung der Swissbau startete unter schwierigen Bedingungen. Trotzdem ziehen die Organisatoren ein positives Fazit. Denn die Swissbau bleibt der Branchentreff schlechthin.

Swissbau 2020 Messehalle
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Stefan Breitenmoser

Die Swissbau in Zahlen: 92 269 Besucher, 902 Aussteller und 17 Nationen an fünf Messetagen.

Trial and Error – Mut für Neues» war das Motto der diesjährigen Swissbau in Basel. Und dieses Motto gilt nicht nur für die Baubranche sondern auch für die Messe selbst. Gut also, hat man sich bereits 2018 mit der Etablierung des Innovation Lab neu positioniert. Und gut auch, konnte mit der Integration der Fachmessen Ineltec und Sicherheit in die Swissbau der doch markante Ausstellerrückgang von 1046 Ausstellern 2018 auf 902 Aussteller in diesem Jahr etwas abgefedert werden. «Der Mix, den wir bieten, ist gut. Denn wir bieten die ganze Bandbreite der Branche. Diese findet man sonst nirgends.

Das ist unser Alleinstellungsmerkmal», meint drum Messeleiter Rudolf Pfander nicht zu unrecht. Denn mit der fortschreitenden Digitalisierung der Baubranche stehen mittlerweile Themen wie intelligente Gebäudetechnologie, für welche die Inteltec stand, und Gebäudesicherheit, für welche die Fachmesse Sicherheit stand, weit oben auf der Prioritätenliste der Entscheidungsträger aus der Bau- und Immobilienbranche.

kommt die Swissbau ihrem Anspruch, den ganzen Life Cycle eines Gebäudes abzubilden, immer näher, auch wenn dieses Jahr in gewissen Bereichen wie beispielsweise Bodenbeläge die Ausstellerzahl und somit auch das Angebot zurückging. Doch mit ihren drei Gefässen Messe, Focus und Innovation Lab bietet die Swissbau mehr als eine konventionelle Messe. Ausserdem geniesst sie einen grossen Rückhalt bei den Verbänden. So waren dieses Jahr sogar alle relevanten Facility Management Verbände und Swiss Engineering erstmals dabei.

«Die Verbände und Entscheidungsträger waren höchst zufrieden», so Pfander. Denn für sie sei der inhaltliche Austausch elementar. «Trotz oder vielleicht gerade wegen der fortschreitenden Digitalisierung ist der persönliche Austausch nicht zu unterschätzen. Und an der Swissbau treffen sich alle von Angesicht zu Angesicht», meint der Messeleiter. Dafür spricht auch, dass die Besucherzahlen viel weniger stark eingebrochen sind als die Ausstellerzahlen. Denn die 92 269 Besucher, wovon wie gehabt rund 80 Prozent Fachpublikum sind, entsprechen im Vergleich zu den 97 919 Besuchern 2018 «nur» einem Rückgang von knapp sechs Prozent.

Eröffnung Swissbau 2020
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Stefan Breitenmoser

An der Eröffnungsfeier zersägte Ständeratspräsident Hans Stöckli symbolisch eine Absperrlatte vor dem Tour d'Horizon.

Tour d'Horizon

Von den Verbänden hatte insbesondere der Schweizer Baumeisterverband (SBV) einen grossen Auftritt. Denn er organisierte zusammen mit Bauenschweiz die Eröffnungsfeier. Dabei feierte auch der Tour d'Horizon ein würdige Einweihung, zersägte doch Ständeratspräsident Hans Stöckli vor dem Turm symbolisch eine Absperrlatte und eröffnete somit die Messe. Beim Tour d'Horizon handelt es sich um einen 14 Meter hohen Turm, in dessen Innern der SBV von den Besuchern wissen will, wie sie im Jahr 2040 wohnen, arbeiten und sich bewegen.

Mit diesem Turm geht der SBV nun auf Tour. Allerdings musste er neben dem Turm aufgrund der neuen Brandschutzvorschriften eine zweiten Turm erstellen, welcher in schwarzen Tüchern verhüllt war. «Es ist ein schwarzer Mahnturm gegen die Schweizer Bürokratie. Denn wir mussten wegen der Brandschutzvorschriften viel Geld für einen zweiten Turm ausgeben, obwohl der eigentliche Turm gar nicht brennen kann», meinte SBV-Präsident Gian-Luca Lardi.

Einig waren sich die Verbandsvertreter, welche in grosser Zahl der Eröffnungsfeier beiwohnten, darin, dass die Swissbau für den Dialog untereinander sehr wichtig sei. «Eine vitale Branche braucht eine vitale Messe», sagte beispielsweise SIA-Präsident Stefan Cadosch. Und Hans Wicki, Präsident von Bauenschweiz und FDP Ständerat, meinte, dass der Titel «Bringt alles zusammen » richtig gewählt sei. Schliesslich sei in Zukunft Kompromissbereitschaft nötig. «Nachhaltiges Arbeiten muss die Regel werden», ergänzte Ständeratspräsident Hans Stöckli im Focus, welcher dieses Jahr unter dem Motto «Rund um eine nachhaltige Entwicklung» stand. «Doch wenn ich die Ausstellung begutachte, muss ich feststellen, sie sind auf dem richtigen Weg», so Stöckli.

VR-Brille Swissbau 2020
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Stefan Breitenmoser

Mittels VR-Brille konnte man auf einem Rollercoaster durch dass Kompetenzzentrum «Uptown Basel» in Arlesheim düsen.

Immer grüner

Damit wies Stöckli auf den augenscheinlichsten Trend der diesjährigen Swissbau hin. Denn nebst der Digitalisierung war die Nachhaltigkeit das grosse Thema. Das zeigte sich nicht nur im Swissbau Focus, wo diverse Veranstaltungen rund um die Themen erneuerbare Energien, Klima und nachhaltiges Bauen angeboten wurden, sondern auch in der Ausstellung. So war beispielsweise ein klarer Trend Richtung natürlicher Materialien feststellbar. Natürlich gilt das insbesondere für Holz, das in den letzten Jahren – wohl auch dank seiner ausgezeichneten Eigenschaften fürs digitale Planen – ein richtiggehendes Comeback gefeiert hat, so dass man fast von einem «Holz-Boom» sprechen könnte.

Doch die «grünere» Swissbau manifestierte sich beispielsweise auch darin, dass bei den Dämmstoffen immer mehr auf die Umwelt geachtet wird. So ist das Interesse an Materialien wie Kork oder Wolle grösser als noch vor einem Jahrzehnt und auch Kalk – vornehmlich als Verputz – kommt wieder mehr in Mode. Ausserdem war die Wasseraufbereitung ein grösseres Thema als bisher. So wurden beispielsweise Lösungen für die Regenwasseraufbereitung präsentiert.

Doch nicht nur bei den Materialien wird mehr auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auch bei der Energie. Insbesondere beim Thema Heizen rühmen sich immer mehr Hersteller mit nachhaltigen Lösungen, die bei der Wärmepumpe noch lange nicht aufhören. Denn auch hier ist das Holz auf dem Vormarsch. «Die schonende Umgang mit Ressourcen und die Wiederverwertbarkeit waren grosse Themen in diesem Jahr. Das hat sich sogar im Standbau niedergeschlagen », erklärt Pfander. So präsentierte unter anderem Wicona einen CO2-neutralen Stand. Denn sämtliche verwendeten Materialien, werden später wieder auf Baustellen eingesetzt.

VR-Brillen Swissbau 2020
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Stefan Breitenmoser

Die VR-Brillen fanden auf der Swissbau grosses Interesse und wurden fleissig getestet.

Raum für Innovationen

Nebst der Nachhaltigkeit war aber auch 2020 wieder die Digitalisierung das allumfassende Thema. BIM ist aber mittlerweile nur eines von vielen Schlagworten, denn die Digitalisierung umfasst nun alle Bereiche der Branche. So sind nicht mehr nur Steckdosen und Backöfen smart, sondern auch die Türen und Fenster. Das Thema Smart Home boomt nach wie vor und betrifft bei Weitem nicht mehr «nur» die Gebäudetechnik. Deshalb gibt es immer mehr Hersteller, die Systeme bieten, welche alles vernetzen – und diese werden vor allem wegen verbesserter Sensorik immer ausgefeilter. Gleichzeitig war aber auch ein Tendenz zu Spezialisierungen feststellbar. So gibt es Anbieter, die sich beispielsweise einzig aufs Licht-Management fokussieren.

Wirklich zum Tragen kamen diese Spezialisierungen im etwas neu konzipierten Innovation Lab, das zusammen mit den Partnern Bauen Digital Schweiz, SIA und Innosuisse die digitale Transformation in den Mittelpunkt rückte. Insgesamt 77 Aussteller aus Forschung, Planung, Bau und Betrieb präsentierten dort ihre Innovationen. Interessant dabei war auch der neu geschaffene Speakers Corner, wo sämtliche Partner in kurzen Pitches zeigten, was genau sie machen und verkaufen. Darunter waren nebst diversen Start-Ups, die oftmals spezialisierte Softwares, BIM-Anwendungen und Apps unter anderem für die Logistik oder den Gebäudezugang präsentierten, aber auch erstmals Planerbüros wie beispielsweise Itten Brechbühl.

Hingucker waren nebst den Virtual-Reality- Brillen aber vor allem der Roboter von Amstein und Walthert, der selbstständig grosse Flächen – in dem Fall das Innovation Lab selbst – scannen und vermessen kann und ein VR-Rollercoaster, welcher zur Fahrt durch das Kompetenzzentrum «Uptown Basel» einlud. Dieses war auch im iRoom des Innovation Labs das grosse Thema (siehe Kasten «Blick in die Industrie 4.0» unten).

BIM-Kuh Lotti an der Swissbau 2020
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Stefan Breitenmoser

Insgesamt 150 Holzfirmen lieferten je ein Puzzle-Teil für die Kuh Lotti und bewiesen so, dass dank der Digitalisierung ein vernetztes Arbeiten möglich ist.

Lotti, die BIM-Kuh

Weitere Highlights der Swissbau waren nebst mittlerweile traditionellen Maurermeisterschaft und den diversen Referaten von Stararchitekten wie Sou Fujimoto oder Pierre de Meuron im Swissbau Focus, die erstmals durchgeführte Swissbau Fuck-Up- Night, die sich gescheiterten Projekten widmete. Ganz im Sinne des Mottos «Trial and Error» erzählten Unternehmer, welche Projekte in die Hose gingen und was sie daraus gelernt haben. Doch auch Lotti, die BIM-Kuh, welche ursprünglich für die Basler Holzmesse geschaffen wurde, liess die Messebesucher verweilen. Denn bei der Holzkuh handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von 150 Holzfirmen, die allesamt ein Teil der BIM-Kuh bei sich vor Ort produziert haben. Die Pläne dieser Teile wurden vorab in eine Cloud geladen. Damit hat Lotti bewiesen, dass vernetztes Arbeiten dank der Digitalisierung nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis möglich ist.

Der ästhetische Höhepunkt jeder Swissbau ist jedoch die Trendwelt Bad, wo sich die Badehersteller gegenseitig mit formschönen Objekten überbieten. Interessanterweise war auch hier eine Tendenz Richtung Nachhaltigkeit feststellbar. So wurde beispielsweise eine Urin-Trenn-Toilette präsentiert, die Urin unter Ausnutzung der Oberflächenspannung in einen getrennten Ablauf ableitet. Optisch ist die Toilette allerdings nicht von einer High-End- Toilette unterscheidbar und dürfte damit für schnell wachsende Metropolen, für die getrenntes Abwasser-Management immer grössere Wichtigkeit geniesst, einen interessanten Lösungsansatz bieten.

Samstag wird gestrichen

«Ich bin sehr zufrieden mit der Messe, auch wenn wir unter anspruchsvollen Bedingungen gestartet sind», meinte Messeleiter Rudolf Pfander. Wichtig für ihn ist sowieso, dass man über die Gewerke hinweg miteinander redet. «Als einzige Messe bringen wir alle Protagonisten zusammen», so Pfander. Trotzdem ist auch ihm der Aussteller- Rückgang nicht entgangen. Die Gründe dafür hätten aber mehrheitlich nichts mit der Swissbau zu tun. «Die Firmen halten sich zurück, es herrscht eine grosse Volatilität.»

Einige Änderungen wird es an der Swissbau 2022 deshalb geben. Die wichtigste ist sicherlich, dass man zukünftig den Samstag streichen wird und die Messe nur noch von Dienstag bis Freitag dauert. «Dieser Schritt wurde von vielen Ausstellern gewünscht», erklärt Pfander. Denn am Samstag hat es traditionell mehr Private. Die wirklichen Entscheidungsträger kommen unter der Woche.

Ansonsten werde man die Kollaborationen sicherlich noch weitertreiben. Namentlich die Integration der Fachmessen Ineltec und Sicherheit, deren Themen schon dieses Mal klar spürbar waren, gelte es weiterzuentwickeln, da diese eher kurzfristig dazugestossen sind. Doch auch das Innovation Lab, das dieses Jahr stark gewachsen ist, gelte es weiterzuentwickeln – beispielsweise auch was die Standflächen betrifft, die bisher mehr oder weniger auf ein Stehtischchen beschränkt sind. «Da müssen wir Zwischenlösungen finden », so Pfander. Dem Swissbau Focus hingegen attestiert er einen hohen Wirkungsgrad. «Hier geht es einzig um den Feinschliff. » Auch die «Guided Tours» werde man noch ausbauen, da diese auf eine grosse Nachfrage stiessen.

«Mir hat vor allem das Zusammenspiel der Mehrbranchenmesse gefallen», so Pfander. Denn durch die Digitalisierung würden auch die Grenzen verschoben. «Nun müssen alle zusammen die Herausforderung annehmen». Das gilt natürlich auch für die Swissbau selber. Und insofern kann man tatsächlich von einer gelungenen Messe sprechen. Denn damit alle an einem Stick ziehen, braucht es vor allem den Austausch. «Jedes Business basiert auf Vertrauen – und Vertrauen gewinnt man nur durch persönlichen Austausch und nicht durch digitale Kanäle», sagt der Messeleiter. Und was gibt es für einen besseren Platz für den Dialog untereinander als die Swissbau, wo fast alle relevanten Player vor Ort sind?

Deshalb bleibt die Swissbau trotz Aussteller-Rückgang der hiesige Branchentreff schlechthin.

Impressionen der Swissbau 2020

Blick in die Industrie 4.0

i-Room Innovation Lab Swissbau 2020

Einer der Besuchermagnete an der diesjährigen Swissbau war wiederum der iRoom im Innovation Lab. Dabei handelt es sich um eine Art Showroom, in welchem die Besucher erfahren sollen, wie Gebäude in naher Zukunft geplant, gebaut, genutzt und betrieben werden. Im Vergleich zu seiner erstmaligen Lancierung 2018, als es im iRoom um ein fiktionales, neues Bundeshaues ging, in welchem alle jederzeit vernetzt sind, wurde den Besuchern dieses Mal das reale Projekt «Uptown Basel» näher vorgestellt.

Zurzeit entsteht auf dem Schorenareal in Arlesheim, vor den Toren Basels, auf 70 000 Quadratmetern – und damit auf der grössten Baustelle der Nordwestschweiz – ein Kompetenzzentrum für die Industrie 4.0. Dieses wird aus sieben Produktionshallen und 35 000 Quadratmetern Bürofläche bestehen. Deshalb werden bis 2025 neue Hallen erstellt und bestehende Gebäude umgenutzt. Diese sind allesamt auf die hohen Anforderungen der industriellen, digitalen Produktion ausgelegt. Somit richtet sich das Projekt «Uptown Basel» vor allem an Technologiefirmen, die das vernetzte Arbeiten suchen.

Die Industrie 4.0 ist natürlich nicht erst nach Eröffnung des Kompetenzzentrums Thema, sondern konsequenterweise schon in Projektierungs- und Bauphase. So wurden alle Beteiligten früh in das Projekt einbezogen. Speziell für die Swissbau haben sich die Partner des Innovation Lab in sechs interdisziplinären Teams zusammengeschlossen und während eines halben Jahres je ein Innovationsprojekt für das Areal entwickelt, welche in der 20-minütigen Show im iRoom präsentiert wurden.

Diese Projekte widmeten sich den Themen intelligentes Gebäude, Energie und Klima, digitale Services, Mobilität und Zusammenarbeit. So ist beispielsweise angedacht, die ehemalige Panzerhalle komplett in eine robotisierte Produktionshalle zu verwandeln. Andernorts im Innovation Lab konnte man gar auf einem Virtual-Reality-Rollercoaster durch diese Halle fahren.

Eine anderes Innovationsprojekt nahm sich der Mobilität an, denn die rund 2000 Arbeiter von «Uptown Basel» könnten zukünftig mit selbstfahrenden Minibussen zuhause abgeholt und nach Arlesheim gefahren werden. Während der Arbeitszeit laden sich die Fahrzeuge dann wieder auf – natürlich mit Energie, welche das Areal produziert. Die Arbeitsplätze sind ebenfalls komplett variabel. Jeder Mitarbeiter loggt sich beim Betreten morgens ein und sieht dann, wo er an diesem Tag arbeitet. Mittels speziell entwickelter Apps sind die Arbeiter auch jederzeit miteinander verbunden.

Damit aber die Privatsphäre bewahrt wird, wurde als weiteres Innovationsprojekt «My avatar for public privacy» vorgestellt. Dieses soll zwar erkenntlich machen, wo sich die Personen im Gebäude befinden, aber eben verdeckt durch einen Avatar.

Doch spätestens bei diesem Innovationsprojekt dürfte die Frage erlaubt sein, ob man es mit der Industrie 4.0 nicht auch auf die Spitze treiben kann. Denn «public privacy», also zu Deutsch «öffentliche Privatheit», ist wohl in etwa so ein Widerspruch in sich wie «Brennholzverleih » oder «Doppelhaushälfte». Dennoch ist es wichtig, dass mit «Uptown Basel» endlich ein Ort entsteht, wo die Industrie 4.0 auf ihre Praxistauglichkeit getestet wird, auch wenn man sich als Besucher der iRoom-Show manchmal an George Orwells Buch «1984» erinnert fühlte. Denn die Schweiz braucht eine Drehscheibe für den Austausch von industriellen Kooperationsnetzwerken. Diese Funktion könnte «Uptown Basel» durchaus übernehmen. (bre)

Autoren

Freier Mitarbeiter für das Baublatt.