Beton-Waschwasser sicher und kostengünstig zurückhalten

Teaserbild-Quelle: zvg

Gerade für kleinere Baustellen mit engen Platzverhältnissen sorgt das neue BAKO-Betonwerkzeugwaschbecken für ein sicheres waschen und zurückhalten von Betonrestwasser.

Recyceln Sie schon oder Neutralisieren Sie noch?

Die Idee des neuartigen BAKO-Betonwerkzeugwaschbeckens ist, dass die unproblematischen Feststoffe wie Kies und Sand auf der Baustelle verbleiben und nur das aus Sicht des Gewässerschutzes problematische basische Betonwaschwasser aufgefangen wird.

Idealerweise wird das Betonwaschwasser wieder der Betonproduktion zugeführt, zum Beispiel durch das Entleeren des mit dem für den Kranverlad vorgesehenen Versandstückes in den leeren Fahrmischer oder direkt durch Rückführung des vollen Kunststoff – IBC in das Betonwerk. Natürlich ist auch eine ortsunabhängige konventionelle Neutralisation mit CO2 oder Säuren möglich.

Zudem sorgt die niedere Bauhöhe für ein sicheres Arbeiten. Zusätzliche Geländer sind nicht notwendig.

Minimaler Feststoffanteil

Die raffinierte Konstruktion des Waschbeckens sorgt dafür, dass die Waschfläche durch beidseitig leicht geneigte Oberflächen in den Drainagekanal, ähnlich einem Mistkanal, entwässert wird. Durch die Drainagebohrungen im Boden und gröbere selbstreinigende Löcher in der Seitenwand wird das Waschwasser mit minimalstem Feststoffanteil in das Auffangbecken geleitet.

Damit auch im Auffangbecken ein Absetzen der verbleibenden Feststoffe möglich ist und um eine optimale Restentleerung zu ermöglichen, ist auch der Boden gegen die Entleerungsseite geneigt. Mittels einer handelsüblichen Tauchpumpe kann das vorgeklärte Waschwasser in den Container abgepumpt werden.

Die Feststoffe aus dem Drainagekanal werden nach dem Entfernen der Schieberklappe direkt in einer Bauschuttmulde oder am Schluss der Betonarbeiten auf der Baustelle mit den übrigen Beton/Mörtelresten entsorgt.

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