Bauregion Wallis: Kanton etabliert sich als Forschungsstandort

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Der Life-Science-Konzern Lonza bringt im Oberwallis neben dem Industriebau auch den Arbeits- und Wohnungsmarkt in Bewegung. Für die Grundlagenforschung ist auch mit Blick auf die Energiestrategie die Basis bereits gelegt. Dank gesunder Finanzen sollen die Steuern unternehmerfreundlicher gestaltet werden. Beim Tourismus haben sich die Aussichten aufgehellt. Auf Kurs ist die Umsetzung des Richtplans.

Die Chemie hat gestimmt zwischen Richard Ridinger und dem Oberwallis. Zusammen mit dem Verwaltungsrat hat er als CEO in den letzten sieben Jahren den Life-Science-Konzern Lonza auf Erfolg getrimmt und beim Werk Visp einen Investitionsschub für Industriebauten ausgelöst (siehe auch «Projekte Wallis» Seite 17). Und mit dem Forschungs-Cluster in Sitten ist die Basis gelegt für einen intensiven Austausch zwischen industrieller Anwendung und Grundlagenforschung. Kanton und Stadt haben in den letzten Jahren dort 180 Millionen Franken in Gebäudeanlagen für Fachhochschulen investiert, auch die Eidgenössische Technische Hochschule (EPFL) ist mit einem Ableger präsent. 

Arbeitsmarkt in Bewegung 

Die geringere Nachfragewirkung aufgrund eines unterdurchschnittlichen Bevölkerungswachstums und der zu wenig ausgeprägte Dienstleistungssektor führt die Studie «Benchmarking des Oberwallis» von BAK Economics unter anderem als Gründe an, warum der Kantonsteil ein unterdurchschnittlich Wirtschaftswachstum aufweist. Jährlich wuchs die Bevölkerung im Betrach­tungszeitraum (seit 2005) im Oberwallis durch­schnittlich um 0,5 Prozent (Kanton: 1,5 Prozent). 

Zwischen 2005 bis 2016 betrug das reale Wirtschaftswachstum dort pro Jahr im Mittel 1,3 Prozent (Schweiz: 1,8 Prozent). Das Bevölkerungswachstum wird sich in den nächsten Jahren intensivieren, was auch Folgen für den Arbeits- und Wohnungsmarkt haben wird.

Der «Ibex»-Komplex des Lonzawerks in Visp umfasst im Endausbau fünf Gebäude. Auf dem Areal sind zwei bereits gebaut (Bild: im Vordergrund). Für die Umsetzung der Strategie werden viele Fachkräfte benötigt.
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Anselm Mutter

Der «Ibex»-Komplex des Lonzawerks in Visp umfasst im Endausbau fünf Gebäude. Auf dem Areal sind zwei bereits gebaut (Bild: im Vordergrund). Für die Umsetzung der Strategie werden viele Fachkräfte benötigt.

Fachkräfte gesucht

Trotz der Forschungs- und Ausbildungsstätten in Sitten dürfte der Bedarf an gut qualifizierten Mitarbeitern noch nicht allein im Kanton gedeckt werden können. In Visp läuft bei der Lonza deshalb die Rekrutierung auf Hochtouren. Das Suchfeld für Forscher und Fachkräfte in der Produktion, die dereinst im «Ibex-Komplex» arbeiten, wurde auf internationale Arbeitsmärkte ausgeweitet. Ersetzt werden müssen auch die Jahrgänge der sogenannten Baby-Boomer, die nach und nach altershalber aus dem Arbeitsprozess ausscheiden, was die Nachfrage nach gut qualifizierten Arbeitskräften im Oberwallis zusätzlich antreiben wird, wo die Arbeitslosenquote im März tiefe 1,0 Prozent erreichte (Kanton: 3,0 Prozent, Schweiz: 2,5 Prozent). 

Gerechnet wird im deutschsprachigen Kantonsteil deshalb mit einem Zuzug vieler Fachkräfte und derer Familien. «Erst wenige haben wahrscheinlich eine Ahnung davon, was hier in den nächsten Jahren ablaufen wird», sagt dazu Marc Franzen vom Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) gegenüber dem «Walliser Boten».

«Ibex-Effekt» auf Wohnungsmarkt

Die hohe Nachfrage nach Wohnraum führte in Visp bereits zu sinkenden Leerständen bei den Mietwohnungen. «Hier macht sich bereits der ‹Ibex-Effekt› bemerkbar», sagt der Visper Gemeindepräsident Niklaus Furger. Die Leerstandquote hat sich im Vorjahr praktisch auf 1,13 Prozent halbiert. Im Gesamtkanton lag die Leerstandquote per Juni bei 2,37 Prozent (Schweiz: 1,62 Prozent). Gleichwohl dürfte im gesamten Kanton der Druck auf die Mietpreise anhalten, wie eine Studie  der Credit Suisse zeigt.

Wirtschaftlich profitieren wird das gesamte Siedlungsgebiet zwischen Naters, Brig-Glis und Visp, wo rund 15 Prozent der Walliser Wirtschaftsleistung generiert werden. Dank der höheren Wertschöpfung am Standort Visp werden Pharmazeutika künftig einen grösseren Anteil der Walliser Exporten ausmachen. 41,0 Prozent trugen 2018 pharmazeutische sowie chemische und agrochemische Produkte laut einer Statistik der Walliser Kantonalbank zu den  Walliser Exporte bei (Metalle 44,0 Prozent). 

Insgesamt schneidet die Region Oberwallis gemäss der BAK-Studie gegenüber ähnlich strukturierten Bergregionen aber bereits heute «relativ gut» ab. Angesichts der aktuellen Entwicklung bei Bildung und Industrie spricht Studienverfasser Beat Stamm sogar von einem «qualitativen Wachstum».

Die Wasserkraft spielt für den Kanton Wallis eine zentrale Rolle in der Energiestrategie. Die zwei 425 Meter hohen Vertikalschächte des Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance (Bild) werden im Verlaufe des Jahres 2019 erstmals mit Wasser gefüllt. Mit dem Ausbau wird die Kapazität der Anlage massiv erhöht.
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zvg

Die Wasserkraft spielt für den Kanton Wallis eine zentrale Rolle in der Energiestrategie. Die zwei 425 Meter hohen Vertikalschächte des Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance (Bild) werden im Verlaufe des Jahres 2019 erstmals mit Wasser gefüllt. Mit dem Ausbau wird die Kapazität der Anlage massiv erhöht.

«Sehr guter» Rechnungsabschluss

Die Prosperität dürfte sich langfristig auch in den Kantonsfinanzen niederschlagen. Bei der Staatsrechnung 2018 beläuft sich der Ertrag auf 3,79 Milliarden Franken, der Ertragsüberschuss lag bei 8,7 Millionen Franken. Der für Finanzen zuständige Staatsrat Roberto Schmidt spricht von 
«einer sehr guten Rechnung». Neben einer vorsichtigen Budgetierung liegt ein Grund für das erfreuliche Ergebnis bei den Steuereinnahmen, die dank  der guten Konjunktur um 185,3 Millionen höher ausfielen als kalkuliert. 

Das Kantonsbudget für 2019 geht von einem Ertrag von 3,62 Milliarden Franken und einem Ertragsüberschuss von 1,7 Millionen Franken aus. Die Bruttoinvestitionen für 2019 werden auf rund 500 Millionen Franken budgetiert, grosse Posten bilden dabei die kantonalen Strassen und Hochbauten, die dritte Rhonekorrektion sowie Energieprogramme. Im Kantonsparlament gab es Warnungen vor einer «gewissen Euphorie». Künftige Budgets dürften jenes von 2019 nicht mehr übersteigen. Die integrierte Mehrjahresplanung 2019 bis 2022 sieht eine Stabilisierung der verfügbaren Mittel der Globalbudgets für die Investitions- und Erfolgsrechnung im Jahr 2020 vor, wie die kantonale Verwaltung in einer Mitteilung zum Budgetentwurf schreibt. 

Steuerlich bald bei Schweizer Mittel

Die gute finanzielle Situation will der Kanton für eine Steuerreform nutzen, die nach Annahme der STAF-Vorlage ohnehin fällig geworden wäre. Das kantonale Steuerrecht soll unternehmerfreundlicher gestaltet werden durch Senkung des Gewinnsteuersatzes in den Bereich des Schweizer Durchschnitts. Dieser liegt laut dem «Swiss Tax Report 2019» aktuell bei 17,06 Prozent (-0,65 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der grösste Teil der Mindereinnahmen von 93,7 Millionen Franken würde den Gewinnsteuersatz (84,8 Millionen) betreffen. Auf die Gemeinden entfielen 32,2 Millionen. Die Reform sieht vor, Gewinne bis 250 000 Franken zum Satz von 11,89 Prozent zu besteuern, jene darüber mit 16,98 Prozent. Der Kanton erhofft sich von der Reform eine weitere Dynamisierung des Wirtschaftsstandorts, profitieren sollen letztlich auch die Arbeitnehmer. Gemäss Berechnungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung sollen die Steuereinnahmen mittel- bis langfristig wieder höher ausfallen, auch dank der Ansiedlung von Unternehmen, denen mehr Mittel für Investitionen zur Verfügung stehen. 

Änderungen ergeben sich auch beim interkantonalen Finanzausgleich. Die von der Konferenz der Kantonsregierungen angestossene Anpassung des Finanzausgleichs sieht vor, dass für den ressourcenschwächsten Kanton eine garantierte Mindestausstattung von 86,5 Prozent des nationalen Mittels gegeben sein muss. Mit dem neuen Modell soll eine Entpolitisierung des föderalen Instruments erreicht werden. Als Folge könnte der Kanton laut Berechnungen pro Jahr 50 Millionen weniger aus dem Finanzausgleich erhalten. 

Ein hochpolitisches Geschäft ist die Umsetzung des Richtplans, wobei vor allem die Rückzonungen Konfliktpotenzial enthalten. Bereits die Zweitwohnungsinitiative, die dem Erhalt einer idyllischen Bergwelt dienen sollte, wurde im Wallis als massive Bevormundung empfunden.

Die Ferienorte nutzten im vergangenen Jahr das gute wirtschaftliche Umfeld für Investitionen in die Infrastruktur. Ein Bahnprojekt in Sitten sieht vor, Touristen vom Talgrund direkt ins Resort zu bringen.  
Quelle: 
Stefan Schmid

Die Ferienorte nutzten im vergangenen Jahr das gute wirtschaftliche Umfeld für Investitionen in die Infrastruktur. Ein Bahnprojekt in Sitten sieht vor, Touristen vom Talgrund direkt ins Resort zu bringen.  

Umsetzung des Richtplans

Anfang Mai hat der Bundesrat den kantonalen Richtplan genehmigt. Die Kantone hatten bis Ende April Zeit für eine Anpassung der Richtpläne ans revidierte Raumplanungsgesetz (RPG). Bei den Rückzonungen ist das Wallis von den grossen Bauregionen am stärksten betroffen. Denn die bevölkerungsreichen Kantone weisen zwar die umfangreichsten Bauzonenflächen aus, doch pro Kopf gerechnet ist die Fläche im Wallis am zweitgrössten, wie aus der alle fünf Jahre aktualisierten Bauzonenstatistik 2017 hervorgeht. Nur der Kanton Jura hat pro Kopf eine grösstere Fläche. Die Gemeinden haben nun sieben Jahre Zeit für eine Anpassung der Bauzonen, die unter anderem aufgrund von demografischen Prognosen für die nächsten 15 Jahre ermittelt werden. Kantonsweit müssen gemäss dem «Walliser Boten» bei 1080 Hektaren Bauland Rückzonungen vorgenommen werden. «Falls es sich um eine materielle Enteignung handelt, wird diese entschädigt», sagt Damian Jerjen, Chef der Dienststelle für Raumentwicklung. Allerdings sei davon auszugehen, dass dies laut einen Entscheid des Bundesgerichts ausserhalb des Siedlungsgebiets eher nicht der Fall sein werde. Flächen sollen aber möglichst nicht dort zurückgezont werden, wo Entwicklungsabsichten bestehen. 

Konkret müssen die Walliser Gemeinden in den nächsten zwei Jahren als Basis für den von den Urversammlungen zu genehmigenden Zonenplan ein Raumkonzept erarbeiten. Falls die Gemeinden keine Lösung finden, schreitet der Kanton ein, was aber möglichst vermieden werden soll. Eine Mehrheit der Walliser Gemeinden hat sich gemäss Jerjen in den letzten Jahren ohnehin bereits intensiv mit dem Thema befasst, wie etwa die Stadtgemeinde Brig-Glis, die das Bundesamt für Raumentwicklung ARE auf seiner Website für den transparenten Umgang mit dem Thema lobt. 

Den Bahnen lief es rund

Neben dem Industriesektor läuft es momentan auch im Tourismus rund. Der Kanton verzeichnete laut Seilbahnen Schweiz (SBS) im letzten Sommer bei den Gästen ein Plus von 16,7 Prozent, in der Wintersaison bei den Ersteintritten eine Zunahme von 7,2 Prozent (bis Mitte März). 79 Prozent der Erträge aus dem Personentransport stammen laut SBS-Statistik aus dem Wintergeschäft (Schweiz: 72 Prozent). 

Mit Blick auf den Klimawandel will die Branche die Weiterentwicklung der Skigebiete deshalb nicht vernachlässigen und einen Blick 40 bis 50 Jahre voraus wagen. «Oberhalb von 1500 Metern über Meer wird es genügend Neuschnee und Frosttage geben, um den Skibetrieb zu sichern», sagt Berno Stoffel, Verbandspräsident der Walliser Bergbahnen, zuversichtlich mit Verweis auf die Höhenlage vieler Skigebiete. Die Schneesicherheit gewährleisten sollen aber gleichwohl Beschneiungsanlagen, bei denen die Bahnen Nachholbedarf sehen. Bisher werden im Wallis lediglich 40 Prozent der Pisten künstlich beschneit, im Tirol sind es 75 Prozent. 

Bei den Logiernächten verzeichnete das Wallis laut Bundesamt für Statistik 2018 ein Plus von 5,3 Prozent. Nach wie vor hohe Zuwachsraten verzeichnet die Plattform Airbnb, wie eine Studie des «WalliserTourismus Observatoriums» zeigt. Von allenKantonen bietet Airbnb im Wallis mit der stark entwickelten Parahotellerie über die Plattform weitaus am meisten Objekte an – mit zweistelligen Zuwachsraten.

Beim Kraftwerk Nant de Drance werden im Triebwasserweg zwischen der Maschinenkaverne und der unteren Schützenkammer gewaltige Wassermassen fliessen. 
Quelle: 
zvg

Beim Kraftwerk Nant de Drance werden im Triebwasserweg zwischen der Maschinenkaverne und der unteren Schützenkammer gewaltige Wassermassen fliessen. 

Heizungs-App für Chalets

Besitzer von Zweitwohnungen, die die Raumtemperatur der Ferienwohnung oder des Chalets per Fernbedienung einstellen können, um den Energieverbrauch zu senken. Darauf zielt eine Kampagne des Bundesamts für Energie ab. «MakeHeatSimple» lief in einer Pilotphase im Wallis an, nun auch in der Schweiz. Mit einem Gebäudeprogramm will der Kanton im Rahmen der Energiestrategie den Verbrauch an fossilen Brennstoffen langfristig senken und vermehrt erneuerbare und einheimische Energiequellen erschliessen. Anreizprogramme und ein verbindlicher Massnahmenplan sollen dazu beitragen, dass Gebäude besser isoliert sowie Öl- und Elektroheizungen durch Wärmepumpen ersetzt werden.

Nach der bereits aufgegleisten Revision des Energiegesetzes sollen mehrere Etappenziele bis 2035 erreicht sein. Bis dann soll der Energieverbrauch privater Haushalte im Vergleich zu 2015 um ein Drittel sinken. Die Massnahmen gehen einher mit einer Ausweitung der Stromproduktion aus Photovoltaik und Wasserkraft. Zur Vermarktung und Ausschöpfung des Potenzials als Energiezentrale der Schweiz will die Walliser Regierung eine entsprechende Plattform einrichten. Zudem will sich die Walliser Energiegesellschaft Forces Motrices Valaisannes (FMV) in den nächsten 20 bis 30 Jahren bei Heimfällen von Kraftwerken engagieren. Die Einnahmen aus der Wasserkraft sind für den Kanton vorerst gesichert, nachdem der Nationalrat in der Frühjahrssession mit klarer Mehrheit eine Senkung des Wasserzinses ablehnte. Die aktuelle Regelung ist bis Ende 2019 befristet. 
Ab 2025 soll ein neues Wasserzinsmodell gelten. 

Diskussion um Freileitungsprojekt

Im Zusammenhang mit dem Bau des 380-Kilovolt-Freileitungsprojekts Chippis–Mörel sind Diskussionen entbrannt. Das Dossier für die Plangenehmigung wurde zwar in den Gemeinden öffentlich aufgelegt und beim Eidgenössischen  Starkstrominspektorat eingereicht, doch sollen Studien Teilverkabelungen mit Freiluftführung und Erdverlegung der Leitungen in bestimmten Abschnitten prüfen, was den Bau verteuern und verzögern könnte. 
Das Thema ist hochsensibel. Ohne die neue Netzanbindung könnten gemäss Swissgrid lediglich zwei Drittel des Walliser Stroms aus Wasserkraft übertragen werden, insbesondere auch den des Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance. Im «optimalen Fall» ist die Leitung 2025 betriebsbereit. Swissgrid rechnet mit Projektkosten von rund 110 Millionen Franken. 

Altersheim im ehemaligen Spital

Für die Erweiterung und Erneuerung des Spitalzentrums Oberwallis (SZO) Brig hat der Staatsrat einen Objektkredit von 137,5 Millionen Franken beantragt. Im Frühjahr 2020 beginnen die Arbeiten, die bis 2025 dauern. Die Gemeinde Visp plant im ehemaligen Spital, dessen Immobilien dem Kanton gehören, ein Altersheim einzurichten, wofür insgesamt mit Bruttoinvestitionen von 38 bis 40 Millionen Franken gerechnet wird.

Der Objektkredit für die Erweiterung und den Umbau des Spitals in Sitten beträgt 247,5 Millionen Franken. Die Bauarbeiten beginnen ebenfalls 2020, wenn das Parkhaus auf dem Gelände fertiggestellt ist. Diese dauern bis 2026. Im Unterwallis sind an den Spitalstandorten Malévoz, St. Maurice, Martinach und Siders für Vorprojekte und Bauarbeiten 100 Millionen vorgesehen. 

Auch den Strafvollzug strukturiert der Kanton neu. Für Neu- und Erweiterungsbauten an mehreren Standorten sind in den nächsten zehn Jahren 90 Millionen vorgesehen.

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