Baublatt-Monatsstatistik April: Ruhigere Gangart hält an

Die Schweizer Baukonjunktur lief im April mit leicht gedrosseltem Motor. Während die Anzahl der Baugesuche im Vergleich zum Vorjahresmonat stagnierte (+0,1 %), sank die geplante Bausumme um 14,2 % zum zweiten Mal in Folge deutlich (März: -11,5 %).

Den durchzogenen Frühlingsauftakt widerspiegelt auch der gleitende Dreimonatsdurchschnitt. Gegenüber dem Vorjahresquartal gab die Bausumme um 7,0 % nach, während die Anzahl der Gesuche unverändert blieb.

Auffallend bei der Gesamtbausumme war im März der Einbruch in der Deutschschweiz (-22,7 %), dies allerdings im Vergleich zum starken Vorjahresmonat. Den rückläufigen Trend bestätigte auch die Südschweiz (-4,8 %), während die Romandie mit einer Zunahme der Bausumme um 9,5 % glänzte. In der Westschweiz erhöhte sich zudem gleichzeitig die Anzahl der eingereichten Baugesuche um 2,0 %, während diese in der Deutschschweiz stagnierte (-0,1 %) und in der Südschweiz um 4,5 % abnahm.

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Stv. Chefredaktor Baublatt

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