Nur mit Filzpantoffeln und Handschuhen darf man sich durch das Labyrinth tasten. Schlieslich sollen die Wirkung der durchsichtigen Wände und die bunten Licherspiele nicht durch „Töpe“ auf dem glatten Material gestört werden. Zumal schon jetzt die rund zehn Tonnen schweren Wände zwei Mal täglich geputzt werden müssen. - Untermalt wird der Irrgang durch den Glaspalast von einer Klangcollage aus Glasi-Geräuschen. Im Labyrinth erlebe man Glas in einer anderen Dimension, heisst es dazu in der Medienmitteilung der Glasi Hergiswil. Es sei ein für den Besucher begeh- und begreifbares Erlebnis.
Das 99 Quadratmeter grosse Labyrinth ist ein gemeinsames Projekt der Glasi Hergiswil und Glas Trösch. Glas Trösch hat das Labyrinth-Glas zur Verfügung gestellt. Für die Idee und künstlerische Leitung zeichnet Künstler Heinz Gadient verantwortlich. Martin Baumgartner komponierte den Glasi-Sound. - Gekostet hat das Projekt rund eine halbe Million Franken. (mai)
Glasi Hergiswil
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