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Wieder in den schwarzen Zahlen

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/10 (per Ende September) hat ist die Zürcher Immobilienfirma Züblin in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Nach einem Verlust im Vorjahr von 75 Millionen Franken stehen unter dem Strich nun 15 Millionen Franken Gewinn.
 
Das Resultat sei durch eine Kostenreduktion von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr geprägt und durch positive Bewertungen auf Anlageliegenschaften von vier Millionen Franken. Dies teilte Züblin mit. Die Finanzkosten hätten um 19 Prozent auf 28 Millionen Franken reduziert werden können. Im Vorjahr waren es Bewertungsverluste, die das Unternehmen in die roten Zahlen rissen. Das operative Resultat sank in den ersten sechs Geschäftsmonaten von 20 Millionen Franken auf 14 Millionen Franken. Die Mieterträge sanken um 20 Prozent auf 53 Millionen Franken, was Züblin mit grösseren Liegenschaftsverkäufen in den letzten zwölf Monaten begründet.
 
Das Unternehmen wolle weiter Kosten sparen, gab die Geschäftsleitung bekannt. Auch die Verkäufe von Liegenschaften und die Verbesserung der Energieeffizienz der Immobilien stünden weiter auf dem Programm. (sda)
 
 
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