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Trotzdem keine Trendwende

Im März hat sich die Lage am US-Immobilienmarkt unerwartet stark verbessert. Die Zahl der Wohnbaubeginne stieg aufs Jahr hochgerechnet um 7,2 Prozent auf 549'000. Dies teilt das Handelsministerium mit.
 
Auch wenn Ökonomen lediglich mit einem Anstieg auf 540'000 gerechnet haben, sehen sie keine Trendwende am Immobilienmarkt: Verglichen mit dem Vorjahr wurde bei 13,4 Prozent weniger Häusern mit dem Bau begonnen. Noch immer sind zahlreiche Immobilien am Markt und die Firmen halten sich darum mit neuen Projekten zurück. Die Zahl der Baugenehmigungen für Eigenheime stieg um 11,2 Prozent. Aufs Jahr hochgerechnet lag die Zahl der genehmigten Anträge bei 594'000 und damit deutlich höher, als Analysten erwartet hatten. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern gab es einen deutlichen Anstieg. (sda)
 
 
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