Nachdem sich englische Gemeinden die fiese Wirkung von rosarotem Licht offenbar mit Erfolg zu nutze gemacht haben, um unerwünschte Jugendliche von Unterführungen und anderen öffentlichen Plätzen fernzuhalten, wandeln die Niederlande auf den Spuren Englands. Dies berichtete die News-Site dnews.de. Denn auch die Experten des niederländischen Zentrums für Kriminalitätsprävention halten pinkes Licht dafür geeignet, junge Störenfriede zu verscheuchen. Doch dies ist nicht die einzige Waffe gegen die Jugendlichen. Wie die niederländische Tageszeitung „De Telegraaf“ berichtet, dürfte auch das Abspielen von klassischer Musik, das Verströmen unangenehmer Gerüche und das Aussenden unangenehmer, extrem hoher Töne helfen, nervige Teenager in die Flucht zu schlagen. (mai)
News : Vermischtes
« Zurück zur Übersicht:
Kriminalitätsprävention
Pinkes Licht gegen Pickelgesichter
Rosarotes Licht ist gnadenlos: Es lässt Pickel, Akne und andere Hautunreinheiten unvorteilhaft hervor treten. Deshalb werden Orte mit pinkfarbenem Lichtquellen von Jugendlichen eher gemieden. Das glaubt man in England und den Niederlanden.
Google Anzeige
Verwandte News zu diesem Thema
Sofas aus Gras und Torf
Fast wie in der guten Stube
Zürcher „Plan Lumière“ kommt voran
Alles ist erleuchtet…
„Flyfire-Project“



Sie haben eine Meinung zu diesem Thema? Dann geben Sie jetzt Ihren Kommentar ab. Zum Kommentieren müssen Sie sich einloggen (zur Registrierung).