Noch wird die lockere Gesteinsbereich der Störzone mit Zementinjektionen verfestigt. Auf den Zeitplan haben diese Verzögerungen laut der AlpTransit Gotthard AG keinen Einfluss. Nach wie vor ist die Inbetriebnahme des längsten Eisenbahntunnels der Welt für Ende 2017 vorgesehen. Man habe bei der Erstellung des Zeitplans geologische Störzonen einkalkuliert, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens einen Bericht im "Corriere del Ticino" gegenüber der SDA.
Somit soll die Tunnelbohrmaschine im Verlaufe des Juli in der Weströhre den Vortrieb Richtung Norden wieder aufnehmen. In der Oströhre sind die Arbeiten bereits weiter vorgerückt. Dort soll am 15. Oktober der erste Hauptdurchschlag erfolgen. (mai/sda)


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