Das Projekt «Girasole» überzeuge in seiner Gesamtheit, schreibt die SBB in ihrer Medienmitteilung. Sowohl städtebaulich als auch funktional stelle es eine hochstehende architektonische Lösung dar. Für das Projekt zeichnet das Team des Architekturbüros Lussi+Halter AG sowie das Totalunternehmen Anliker verantwortlich. Die SBB will nun Projekt „Girasole“ vertieft prüfen und nächstes Jahr über seine Umsetzung entscheiden. – Die Realisierungskosten werden laut „Berner Zeitung“ auf 100 Millionen angegeben.
Die vorhandene Fläche für die „Sonnenblumen“ wird nicht voll ausgeschöpft. Falls die Stadt dereinst mehr Bruttogeschossfläche zugestehe, wäre eine Erweiterung möglich, führte Gesamtprojektleiter Rudolf Holzer gegenüber der „Berner Zeitung“ aus. Vorerst seien die freigegebenen 90'000 Quadratmeter von der Losinger Construction und der SBB ausfgebraucht. Wie Holzer weiter erklärt, hat sich die SBB ein zusätzliches Baufeld gesichert, das an das an die anderen beiden Baufelder grenzt. Dieses ist in der aktuellen Planung noch nicht eingeschlossen. Hier könne beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt die Informatik der SBB Platz finden, die zurzeit in Worblaufen untergebracht sei, so Holzer. (mai)




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