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« Zurück zur Übersicht: „Kulturpark“ nimmt weitere Hürde

Mehr Kultur in Zürichs Westen

Der „Kulturpark“ auf dem Escher-Wyss-Areal ist auf gutem Weg. Der Stadtrat hat einen ergänzenden privaten Gestaltungsplan festgesetzt und ermöglicht damit die Realisierung des Projekts.
 
Der „Kulturpark“ gliedert sich in drei Teile oder vielmehr in drei Nutzungsschwerpunkte. Das Forum Z für nachhaltige Entwicklung soll dem Quartier eine Informationsbörse und eine Kommunikationsplattform bieten für Kontakte, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Firmen, Organisationen, Politik, Kulturschaffenden und der Bevölkerung. Danebebn will die Genossenschaft Kraftwerk1 mit dem Kraftwerk3 auf dem Areal ein „zukunftsweisendes Wohn- und Gewerbegebäude“ mit rund 40 Wohnungen und Zusatznutzungen bauen. Für die Architektur zeichnen die Stücheli Architekten aus Zürich verantwortlich, bereits die Siedlung Kraftwerk1 gebaut haben. - Dritter im Bunde ist die Paulus-Akademie, die dort ein Forum für Religion, Ethik und Kultur plant.
 
Die drei privaten Bauherrschaften wollen laut Mitteilung des Zürcher Hochbaudepartements den neuen „Kulturpark“ gemeinsam betreiben. Das Projekt werde voraussichtlich zwischen Herbst 2011 und 2014 realisiert. (mai)
 
 Mehr zum Projekt im Artikel „Neues Wahrzeichen fürs Trendquartier“ vom 26. Juli 2010.
 
 
 
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